December 1K16.
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Bisthum zu Grunde gehen lassen und viele tausend Gulden anderstwohin gezogen haben, weßhalb der gegen-wärtige Bischof über 50,000 Gulden nur aus die Wiedererbauung der zwei Gotteshäuser Reichenau und Öningenhabe verwenden müssen, mit welchem Geld man wohl etliche Schulden hätte abbezahlen können; weil in Summades Bischofs Administration so beschaffen sei, daß man sie Jedermann vor Augen legen dürfe, und nicht so,wie die Gegner vorgeben, so sei dessen Bitte und Begehren, man möchte, da der Papst weder seinen Worten,noch der katholischen Orte Briefen, noch des Domcapitels urkundlichen Beweisen glauben wolle, eine CommissionZu Untersnchnng der Wahrheit ernennen und beim Papst und einigen Cardinälen begehren, daß sie auch denandern Theil anhören und eine unparteiische Commission mit der Untersuchung beauftragen; die katholischenOrte sollen seiner steten Dankbarkeit versichert sein. - Da man nun aber nach Anhörung dieses weitläufigenVortrages findet, daß schriftlich nichts ausgerichtet werden möchte, so wird auf Ratification hin beschlossen,an Seine Heiligkeit beförderlichst zwei Gesandte abzuordnen, um ihr der katholischen Orte Beschwerden vor-zutragen und um Remedirung anzuhalten; die Ernennung der Gesandten wird dem Bischof überlassen. I,. „Dasdie Patenten von Besanzon, daz bewüßte Sauoysch verarrestierte gellt betreffende, ist abghört vnd verlesen
worden."
Schi-d°-rh..-dlm.s im «»stand Misch-» Ziirich m.d dm V ialholischm Orim,
Waden. 1K1V, 5. Aecemvcr.
Landesarchiv Nidwaiden.
Gesandte- Uürich Hans Rudolf Rahn, Burgermeister; Hans'Ulrich Wolf, Statthalter; Hans GeorgGrebel des Raths Bern. Hans Rudolf Sager, Schultheiß; Jakob Bucher, Stadtschreiber, von Zürichbestellter Notar Lucer» Jakob Sonnenberg, Ritter, Schultheiß und Pannerherr; Niklaus Bircher, Sekel-weister und des Raths U r i. Peter Gisler, Ritter, Landammann (der wegen Krankheit schon am ersten Tagnach Hause zurükkehrte); Melchior Megnet, alt-Landammann. Schwyz. Heinrich R-ding, Ritter, Landammann
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Ow Gesandten ^ ^ ^ g. ihr Vertrauen ans, daß die Schiedherrcn den schon langeun nach Vermeidung des ^ ^ Kaufs der beiden Herrschaften
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