April 1K1K.
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Mitchell möchte, so sei doch, um den Anlaß künftiger Streitigkeiten abzuschneiden, wenn ein Theil wider dieErbeinung nicht einverleibten Lande des andern Theils Kricgsvolk laufen ließe, eine besondere Bestimmung^genommen worden, durch die jegliche Begünstigung oder Unterstüznng von Angriffen ans Land und Leutees andern Theils verboten werde; mehr als die mit den andern Potentaten abgeschlossenen Bündnisse ver-pfl'chte die Erbeinnng, daß man der Feinde Gebiet nicht schirmen noch ihnen einigen Vorschub thun solle"her auch kein Theil sein Volk wider den andern Theil oder dessen Land und Leute ziehen lassen dürfe, welche>° klare Bestimmnng auch alle Vertheidignng beidseitiger Feinde ausschließe; weil demnach alle österreichischen"»de als in der ewigen Erbeinnng begriffen in diesen, Fall gemeint seien, so gehe des Erzherzogs nachkam>ches Ansuchen dahin, man möchte wider ihn, sein hochlöbliches Haus und seine Lande und Leute der Herrschafte»edig keine Hülfe und Vorschub leisten, die schon Weggelaufenen unter Androhung strenger Strafe heim-'»ahnen und, weil die Erbeinung auch die Zugewandten und demnach auch die III Bünde in sich begreife an"se ein Mahnungsschreiben abgehen lassen, die Erbeinung in Beachtung zu ziehen und Niemanden den Durchpaß'der dieselbe zu gestatten. Stach Anhörung dieses Vortrages und Ablesung einer gleichlautenden kaiserlichenrinnerung hat man sie zwar in den Abschied stellen lassen, um sie den Herren und Obern zu referiren - da''eben findet man aber, daß weder das eine noch das andere Ort wider die Erbeinung zu handeln im Sinne"de, nur will man sie nicht weiter ausdehnen lassen, als sie reicht. Dieses und was noch weiter darübergesprochen worden, sotten die Ansgeschossenen, Bürgermeister Nahn, Schultheiß Sonnenberg und NathsherrMin, den kaiserlichen und erzfürstlichen Cominissaricn eröffnen. Was endlich das begehrte Schreiben an die^ Bünde anbelangt, so findet man aus erheblichen Bedenken ein solches nicht thnnlich, sondern eher schädliches unterlassen wird. Ii». Ammann Zurlauben soll mit Amman,, Schmid in Betreff der Angelegenheit
Margaretha Büle» sel. von Spreitenbach reden.
Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschastsangelegcnheiten:
""kschaft Baden. I, Art. 22. Kanzlei -c.
Vortrag Zürichs im Zürcher Exemplar, Fol. 333; « Mijsiv der V Orte an den Papst im Nidwaldncr Ercm-d->» m ^'ss'" dm französischen Ambassador im Zürcher Exemplar, Fol. 335; I samnit dem Crcditiv und der DeductinnWerner Exemplar, S. 331, 351 und 355; i»> aus dem Exemplar im Aargauer Archiv.
NIS.
Conferenz zwischen Zürich und Bern.
Zürich. 1616, 17 Wa' Kal ).
Staatsarchiv Zürich: Abichiedbd. tZS, S. Zöi.
G-I-Mdt. i! strich Hans Ruddls R-chn, Burg-rm.isi-r; L-°,chard H-lzhald, Burg-rm-isi-r i H-m«Uiri.h Hans Esch-r. S«m°ift.r; H-u- G°°.z Gr-b-i; K.nr.d Gr-b-l, all. des Ruth«,
Fr«, Sudwi, «°» H°n i» Sp'-ii e-»d°°ch A»i°„> Gstd-r, d-id. d.» Nach«,
Di-I- -i„s-n»».»I»»st is, uns d.s °-u.,i°»i!ch.n G-I°»d '-U P-d.°i»° -»sg-schri.br,,
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G-»ukm,'-i. i°i G°» >>»d d.r «-» °--h°Mu B°llr-, Mi R.zim-n,-r Eidg°»°H.n b-z-hr. und ...d-h ihr -°n d-n d,>d°u S>°dt°n. ihr.» V.ri«»d.,,», .uGr°ch.u w,rd, nnd duh Zstrich d-m >.°m