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^klage sich, daß ihm auf zwei an gemeine Eidgenossen erlassene Schreiben keine Antwort ertheilt worden sei,Zorans er entnehmen müsse, daß man selbe nie vor allgemeiner Versammlung verlesen habe. Zürich ant-atet, es werde auf nächster Jahrrechnung Bescheid darüber erfolgen. It.-1». (S. u. die betreff. Vogt.).
^»dgrafschaft Thurgau.^"dvogtei Nheinthal.^sschaft Baden.w'dvo„tei Lnggarus.^"n-frcib. Vogt, überh.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschastsangclcgenheiten:i». Art. ,27. Abzug.
I». Art. 85. Ewiger Verspruch.
U.. Art. 177. Loeales.td. Art. 95. Landrechtssachen w.
I. Art. 60.
Art. 147. Justizsachcn.
3«»«.
Conferenz der die Vogteien Bellenz :c. regierenden III OrteNrunnen. 1606, 23. Mai.
Der Abschied kannte nicht aufgefunden werde». Laut Nidwaldncr Räthe- und Landlcutepratokoll vom 26. Mai, S. 773,w Aerhandlungsgcgenslcinde: Holzzoll zu Bellenz, Rechnungssachen, Entschädigung an Hauptmann Epp, Vesicgelung derl die Gesandten zu Bellenz erlassenen Urtheile durch den Commissär, nicht durch die Gesandten.
5SR.
Schicdrichterliche Verhandlltng in der Bieler Angelegenheit.
SolotHurn. 1606, 13. bis 13. Juni (3. bis 5. alt. Kal.).
Staatsarchiv Lucer». Act«»: Biel, und Bischof von Basel.
Säze: Konrad Großmann, Burgermeister, von Zürich; Jost Pfyffer, Ritter, alt-Schultheiß, von Lucern;ebastian Büeler, alt-Landammann, von Schwyz; Jost Pfändler, Landammann, von Glarus; Hieronymus^utelin, von Basel; Johann Wild, Statthalter, von Freiburg.
Bürgermeister Großmann eröffnet die Verhandlungen mit Darlegung der gegenwärtigen Sachlage unddaß man znsammenberufen worden sei, um wo möglich eine Verständigung zwischen den Parteien zu^»de zu bringen. Die Gesandten des Bischofs (Kanzler Or. Joh. Chr. Schmidlin, Christof Schenk, Land-^smeister, Hans Balthasar Widenkeller, Secretär Ludwig Mathe, Statthalter im Freienberg) eröffnen nun,^ Bischof habe den Eidgenossen zu Gefallen dazu eingewilligt, die Sache durch sechs Schiedherren berichtigenöu lassen, verlange aber vorerst, daß Bern die des Münsterthals wegen vorgeschlagenen Artikel besiegle und'k Bieler dazu anhalte, sich der Dinge, welche laut Tauschlibell dem Bischof zugeeignet worden, zu entschlagen' die darüber besizenden Briefe herauszugeben. Die Gesandten Berns (Schultheiß Rudolf Sager, Sekel-'''eister Vincenz Dachselhofer, David Tscharner, des Raths, Stadtschreiber Rychiner), nachdem sie die dieses^ udels wegen gehabten Bemühungen und Kosten der Eidgenossen verdankt, erwidern, es sei Bern leid, daß
Sache zu solcher Weitläufigkeit gekommen sei; bereits vor Jahren haben die X Orte Gesandte nach BernGeschäft ein Ende zu machen, und es sei bekannt, was daselbst verhandelt und was derunsterthalcr und des Bieler Geschäfts wegen ausgemacht und durch die X Orte besiegelt worden sei; auf