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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
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Juni ls.OO.

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»in. (S. u. die betreff. Vogt.), n. Weil der Erzbischof von Mayland abwesend ist, hat man denerhaltenen Aufträgen in Betreff des Collegiums zn Mavland einstweilen nicht nachkommen können.

Das Verhandelte sehe man im Abschnitte Herrschastsangelcgenheiten!

»»>. Art. 14. Kammerrcchnungcn.

>». Art. I2Ü. Justizsachen. «. Art. 392. Stifte und KlSster.

>». 282. Zollsachcn. I». 387. Bischos von Com».

«>- . 178. Justizsachen. I. 283. Zollsachen.

223. Justizsachen. It. I8l>. Justizsachen.

I- 179. Justizsachen. I. 194. Landrechtsjachen.

«. Art. 427. Geistlich- -c.

Laut« »nd MendriS.Landvogtei Laiiis.

Landvogtci Mcndris.

I aus dem Zürcher, I»,

aus dem Schönhauser Exemplar.

Iahrrechnungs-Tagsazung der XIII Orte.

Uaden. 25- Juni (Sonntag nach Johann Baptist).

S»aa»»arc>»iv t!»cern. ANg. Abschiede NU», «vl. Va»dc»archiv S«I>wy».

Gesandte: Zürich. Johannes Keller, Bürgermeister; Johannes Kambli, Sekclmeistcr und des Raths.Bern. Hans Rudolf Säger, Schultheiß; David Tscharner, des Raths. Luc er». Ludwig Schürpf, Ritter,Schultheiß; Kaspar Pfhffer, des Raths. Uri. Emanncl Bcßler, Landammann; Hauptinann MartinÄbt".(Epp), des Raths. Schwyz. Sebastian Vncler, Landammann; Fridolin Horat, des Raths. Unterwalden.Wvlfgang Schönenbühl, Landammann, von Obwalden; Riklaus Leu, Landammann, von Ridwalden. Zug.Hans Meyenberg, Sekclmeister; Beat Heinrich, beide des Raths. Glarns. Jost Pfändler, Landammann.Basel. Melchior Hornlochcr; Hans Jakob Götz, beide des Raths. Freiburg. Hans Python, Sekelmeistcr;Heinrich LambeMr, Bürgermeister, beide des Raths. Solothurn. HanS Jakob vom Staat, des Raths.Schaffhan seil. Georg Mäder, Bürgermeister; Alexander Keller, des Raths. Appenzell. Konrad Tanner,Landammann, und Johann von Heimen, alt-Landammann, von Jnner-Rhodcn; Sebastian Thöring, Land-ammann, von Außer-Nhodcn.

». Eidgenössische Begriißnng. I». (S. u. Freiämter), v. (S. n. Thurgau). «I. Herr Vigier, Dolmetschder französischen Gesandtschaft, übergibt eine Zuschrift König Heinrichs IV., aus Paris vom 9. Juni, woriner anzeigt, daß er an die Stelle des verstorbenen Herrn von Mortcfontaine den Herrn von Vic (Mery de Vic,Herr von Morin) zu seinem Ambassador in der Eidgenossenschaft erwählt habe, und die Hoffnung ausspricht,dieser werde zu Erhaltung des guten Vernehmens zwischen beiden Länder» und zn Erneuerung der Vereinigungsein Möglichstes beitragen. In Antwort hierauf wird der König ersucht, endlich seinen wiederholten VersprechenGenüge zu leisten. Glarns stimmt nicht dazu. «. Der Gesandte der Frcigrafschafh Burgund, PompejuSBenoyt, eröffnet nach gemeldetem Gruße und Dicnstwilligkeit seiner Committenten deren Wunsch, die Eidgenossenmöchten bei der Ernenernng des Bündnisses mit Frankreich die bnrgnndische Erbeinnng vorbehalten, mit deransdrüklichen Bestimmung daß, wenn Frankreich oder andere Fürsten die Grafschaft widerrechtlich angreifenund beschädigen wollten, die Eidgenossen sie mit bewaffneter Hand schnzen und schirmen würden. Weil manaber über bewaffnete Hülfe eine Erklärung abzngeben keine Instructionen hat, wird daS Gesuch in den Ab-öl)