Mai 1595
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ß >c Gesandten der sieben r i u'^e „ ^ ch Savoyen nicht zu bewillige», damit der Friede
° d.e katholischen Orte d.e dru.gende B , ^ ^ ^^..,then, wie man Frankreich zum
Triedm verhelflnlö.uw 'Warden Aufbruch selbst betreffe, welchen der französische A.nbassador begehre soRsse „,a„ u^rich nie sonderlich viel mit solchen Dingen sich befaßt habe, ledoch wolle es gern ...den
' man, daß Zürich > , / vorbringe. - Die Gesandten der katholischen Orte erwidern,
schied nehmen, was >eder Gesandt daruUr g ^ ^ ^ . „-cht gemeldet gewesen,
Zuschrift des Herrn von Sillery se. auch für nnnö.hig erachtet
^run. die Tagsazung »ach Solothurn "Usgcschn „^.'„^men, durch welche Mittel ein Friede in Frank-
en, dieselbe zu besuchen ; nun haben fle -bruchbegchre.. keine Erwähnung geschehe, wo die Bezahlungench zu Stande kommen könne. Da in ' Den Aufbruch nach Savoyen betreffend, so ergebe
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" zu diesem Zwcke Zuschriften an beide zu erlassen; wenn die katholischen Orte den Aufbruch nach Savoyen""stellen, so möchte das einen guten Anfang zur Friedensvermittlung bilden; es bitte daher dringend darum,"^rn beharrt auf seiner Antwort, daß es gemäß Bündniß mit Savoyen den begehrten Aufbruch nicht habeKlagen können; den Antrag, an beide Parteien Zuschriften zu erlassen, möchte man in den Abschied nehmen^ so bald möglich den Bescheid nach Zürich melden, damit dieses im Namen aller Orte die Schreiben^"sse. Zgrich brükt schließlich sein Bedanern ans, daß Uri troz der Einladung von gegenwärtiger Tagsazung^geblieben sei; denn sollten in Zukunft auch andere Orte zu diesem Mittel ihre Zuflucht nehmen, so möchtede» Eidgenossen an ihrer Reputation nicht wenig schade» und die Absichten ihrer Feinde, Uneinigkeit zu""zen, begünstigen. I». Die Gesandten von Scherfhausen machen Anzug, daß vor einiger Zeit eine Weibs-^lv» silberne Monstranzen, Kelche und anderes Kirchcngeräthe einem dortigen Goldschmiede zum Berkauf^'tragen habe, aber angehalten worden sei, daß Graf Rudolf zu Sulz anch einige Kelchdiebe habe richtenendlich daß der Truchseß an Schaffhausen trozig geschrieben habe, er werde es vor den XII OrtenHab ihm die Kirchcngeräthe nicht zu Händen stelle. Schaffhausen wolle sich hiemit verantwortet
indem es die fraglichen Gegenstände bereitwillig dem verabfolgen werde, dem sie von Rechtswegen ge-