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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
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Juni 1592.

von Nidwalden. Zug. Heinrich Meyenberg. Glarus. Rudolf Zay. Basel. Hans Rudolf Ander. Freiburß'Ulrich Wild. Solothurn. Hans Gibclin. Schaffhauscn. Georg Httninger. Alle des Raths.

Das Verhandelte sehe man im Abschnitte Hcrrschastsangelegenheitcn:

Vier ennctb. Voftt iiberh.

Laiiis ii. Mciidris.Landvogtci Laiiis.

I» aus dem Ztlrcher Exemplar.

». Art. 17. Allg. Verwaltungssachen.

I». 18. Allg. Verwnltungssachc».

I. Art. 6. Kammerrechnungen.

«>. Art. 269. Niederlassungswescn.

«. 49. Beamte?c.

» 399. Strafen und Brllken.

Art. 193. Justizsachcn.

I»

Art. 129. 39.

Justizsachen.Beamte.

2l«.

Jahircchnungs-Tagsazuilg der >Xlkl Orte.

Waden. 1592, 28. Inn» (vff Sontag nach Johannes Baptistä).

Staat«archiv Lncern. Allg. Adschiide b'I'. 1-IS. ^ Ttaa»«arel>Iv Bern. Allg. Abschiede XX. w. iNantondarebi» I» Aara», vm.

Gesandte: Z strich. Konrad Großmann, Bürgermeister; Hans Keller, Pannerhcrr, Obmann u»d ^Raths. Bern. Anton Gaffer; Anton von Grafenried, beide Benner und des Raths. Lucern. Jostmeyer, Sekelmeister; Hauptmann Niklans Pfysfer, Baumeister, beide des Raths. Uri. Sebastian vondingen, Ritter, Landammann und Landeshauptmann. Schwyz. Nndolf Neding, Ritter, Landammann; I"'Kenel, des Raths. Unterm aldcn. Melchior Lnssi, Ritter, alt-Landammann, von Nidwalden. Zug.mann Martin Brandenberg, des Raths. Glarus. Meinrad Tschudi, Landammann. Basel. Reinig',"Fäsch; Melchior Hornlocher, beide des Raths. Freiburg. Peter Krumenstol, Bürgermeister und des R^'Solothurn Hans Jakob vom Staat, Stadtschreiber. Schaffhausen. Hans Konrad Meyer,meister; Georg Mäder, Statthalter und des Raths. Appenzell. Konrad Wiser, Landammann.

«. (S. u. Sargans). I». Pfarrer Hieronymus Hutler zu Bender» überbringt ein ihm zugekom»>e>Schreiben der Herren von Hohensax, worin sie ihm verbieten, auf ihrem Grund und Boden in der Dorsi^Haag römische Ceremonien, Krenzgänge, Ansspcndnng der Sacramcnte u. dgl. vorzunehmen; denn sie ^bei ihren Unterthancn nur einerlei Religion dulden und jene Ceremonien seien der evangelischen Wahrh^mchrer» Hauptpunkten entgegen, zudem wiirde es ja auch nicht geduldet, wenn sie ihre Prediger zu Berricht»'^des evangelischen Gottesdienstes an Orte schiken wollte», wo man der katholischen Religion zngethan sei-Pfarrer beschwert sich auch mündlich, daß die Freiherren dem Gotteshaus Bcudern Zinse und Zehnte»verabfolgen lassen, und bittet um daherige Verwendung. Wird a<I rvtaromlum genommen, mit deman Zürich, darüber an die Freiherren, die seine Bürger sind, zu schreiben, e. Die beiden von Uri ansLandvogteicn im Thurgau und Sargans erwählten Landvögte, welche lcztes Jahr nicht gemäß ergänz"Beschlüssen waren erwählt worden, überreichen vorschriftsgemäß die Bescheinigung sausgestellt von Landain»'"' 'Rüthen und Landleuten zu Uri an ordentlicher Gemeinde zu Böhlingen am ersten Sonntag im Mai 1^daß sie ihre Ernennung nicht durch Umtriebe oder Bestechung erlangt haben. Sie werden nun Uri zuin Huldigung genommen. Daneben wird aber beschlossen, wenn in Zukunft ein Ort Landvögte in die Log^'dieß- oder jenseits des Gebirges sezt, so sollen diese Landvögte ihre Scheine auf der ersten Tagleisiu"3Baden vorlegen oder, wenn keine gehalten würde, ihren Herren nnd Obern übergeben, damit diese sie jed^