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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
Entstehung
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277
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Januar 1592. 277

Lehren des spanischen Ambassadors wegen der Banditen sollen die Gesandten ans nächste Tagsazung instrnirt^de». i,. ^ n. Thnrgan). l. (S. n. Lauis). 1^. (S. u. Sargans). I. (S. n. Engelberg). in. Die^ sandten von Schivyz, lintcrwaldcn n»d Zng halten ans vielen Griinden für das Beste, wenn die Tagsazungen^ ^ Orte nach alter Übung zu Lncern abgehalten werden. Seine Stimme darüber soll jedes Ort binnen^ Tagen nach Lncern melden, n. (S. u. Freie Ämter).

y Man sehe auch in den Abschnitte» Herrschafts- und Schirinortsangclcgcnheiten:

^brafschuft I,. Art. 206. Kirchliches u. Glaubenssnchcn.

Zischest Sargans. Is Art. 15. Amtsantritt des Landvogts.

^schüft Baden. «. Art. 106. Kirchliches u. Glnubenssachcn.

^^dogtcj Frciämtcr. I» Art. 120. Gotteshäuser.

""ddogtei Laiiis. I. Art. 47. Beamte.

^«vöglet Engelberg. I. Art. 07.

R?>1.

Conferenz der beiden die Vogtci Utznach regierenden Orte.

Mnach. 1592, 17. Januar (auf St. Antoninstag).

VandcsarMiv <Maru«.

^sandte: Schwyz. Hans Kalchofner, Landvogt zu Utznach; Hans Neding, alt-Vogt im Gaster; Andreas^er, alt-Vogt im Gastcr, alle drei des Raths. Glarns. Ammann Hässi; Vogt (Heinrich) Lager;Marti, Landvogt im Gaster, alle des Raths.

Man sehe das Verhandelte im Abschnitte Herrschastsangelcgcnheitcn:

Utznach. » r. Art. 15-20.

»!>2.

Münzconfcrcnz der Städte Bern, Freiburg und Solothnrn.

Htcru 1592, 29. Januar (19. alt. Kal.).

Staatsarchiv Bern. JnsttmNvninI'uch >1. ZtN

h^^""dte: Bern. Abraham von Grafcnricd, alt-Schultheiß; Ulrich Megger, Dcntsch-Sckelmcistcr. Frei-^ Niklans von Dießbach, Bürgermeister. Solothnrn. Hans Jakob vom Staat, Stadtschreiber.T>ie Confcrcnz war zusammengetreten um sich wegen des großenSchwals" falscher Walliser KreuzerRiskantwort an den Kaiser ans sein Antwortschreiben betreffs der in seiner Jurisdiction und in ItalienFalschmünzer zu berathen und wie man sich bezüglich der Silberkronen verhalten wolle. Im HinblikNi' einer Verrnfnng der Walliser Kreuzer entstehen möchte, und erwägend, daß eine bloße

^'erthnng dem Übel nicht hinlänglich steuern würde, läßt man die Sache bis zu nächster allgemeinenl»>d ^ii^'stnng eingestellt, wo, wie man vernommen hat, sowohl wegen der drei Städte als der Walliscr^ ^»enbnrger Kreuzer halber ein Anzug erfolgen und ein Vergleich angestrebt werden solle. Dem Kaiser'Nan fär sein gnädiges Erbieten den gebührenden Dank erstatten und ihm die begehrten Proben gefälschter