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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
Entstehung
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264
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Juni 1591.

Llindpogtci sisrciämter. Art. 30. Rechts- und Gerichtssachen. » Art. 62. Märchen.

«- . 34. Abzug.

Vier ciinetb Vogt. iibcrh. «I- Art. 207. Gcschitz ,u Jrnis.

Landvogtei Mendris. «» Art. "100. Justizsachcn.

,»>» aus dem Glarner Exemplar vervollstiindigt. 1,1, und II aus dem Exemplar des Aargaucr Archivs U 24 und 29. ^aus Zellweger: Urkunden zur appenzellischcn Geschichte III, 3. S. 343.

17?».

Iahrrechnung der die IV ennctbirgischcn Vogteien regierendcil XII Orte zuLuggarus 1591, 24. Aull.

Staatsarchiv Lueern! Ennetbirg. Abschiede V, i>. - Kantonsarchiv Rasel.

Gesandte: Dieselben wie auf der Jahrrcchnung zu Lauis.

Das Verhandelte sehe man im Abschnitte Herrschastsnngelegcnheiten:

Vier eniictb. Vogt, iibcrh. I». Art. 176. Handel und Verkehr !c

Lnggariis und Mainthal. «I. Art. 3. Kammerrcchnungcn.

Landvogtei Lnggariis. « Art. 60. Rechnungssachen.

Landvogtei Mainthal. » Art. 366. Landvogteiwohmmg. 13 Art. 370. Rcchnungssachen.

I». , 386. Rechts- und Gerichtssache». , 388. Rechts- und Gcrichtss»^'

r. 387. Rechts- und Gerichtssachen.

« und I» aus dem BaSler Exemplar.

1^1»

Müuzconfercnz der Städte Bern, Frciburg uild Solothuru.

Wern. 1591, »I. Juki (21. alt. Kal.).

^tantsarebiv Bern: Jnstructtonenbuch Ks. S. 2IK.

Gesandte: Bern. Abraham von Grafcnried, alt-Schulthciß; Ulrich Mcgger, Dcntsch-Sekclmeister.bürg. Jost Vögeli, Ritter. Solothuru. Ludwig Grimm.

Nach Erörterung des Grundes der Besaminlung gegenwärtiger Conferenz wird in Verathnng ge^^^durch welche Mittel der Umlauf der falschen neuen Churer und Walliscr Kreuzer sowie derjenigen, welche »ader Städte Bern und Freiburg Stämpel geschlagen sind, gehindert und so die Uutcrthancn vor großem Verl»!bewahrt werden können, wobei zndem in Beträcht fällt, daß an andern Orten die Chnrcr, Walliscr u>>Neuenburger Kreuzer ohne Unterschied gänzlich verboten sind. Es werden daher sowohl die Walliser "Churer Kreuzer verrufen und der Termin zu deren AußerkurSsezung auf nächstkvmmeudcu Bartholomäusalten Kalenders festgesezt. Um den allfälligen Unwillen des Bischofs von Wallis zu besänftige», willsich durch eine eigene Botschaft iiber diese Maßregel entschuldige» und bis dorthin mit der Publikationhalten, jedoch die Amtleute insgeheim von dem Vorhaben in Kenntniß sezen, damit sie ihre Amtsangchär'^"rechtzeitig dariiber verständigen. Sodan» soll den Amtleuten ernstlich geboten werden, auf diejenigen wohlachten, welche falsches oder verrufenes Geld ins Land bringen, damit solcheViithbschisser" (Betrüger)bestraft werden. Und da man aus dem lezten badischeu Abschied erfahren hat, an welchen Orten und d»