238 November 1590.
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cierent nüt meer weder mit gellt noch gastery, sonder sy zechent vff große Summa ettwan vff einen,, sagent, er müsse »iüdrumb, vnd dann machent dieselben mit Iren, nieer Jnne zum vogt oder fürdercnt Jnne sonst zu einem Anipt."
137.
Conferenz der V katholischen Orte.
Schivyz. 1500, 22. Mooemver.
TtaatS«rchiv Vncern. Allgcm. Abschiede ISK. Lül.
Gesandte: Lucern. Jost Holdermeyer, Sekelmeister; Hauptmann Hans von Mettenwyl, des Rath^Uri. Sebastian Kuhn, Statthalter; Landvogt Käs, des Raths. Schwyz. Jost Schilter, Landainnia»»'Kaspar Abyberg, alt-Landammann; Ulrich „Zieberig" (Ccberg), alt-Statthalter; Sebastian Biieler, Sekebmeistcr. Unter walden. (Balthasar) Rohrer, Sekelmeister, von Obwalden; (Wolfgang) Lussi, Statthat^von Ztidwalden. Zug. Lieutenant Jakob Halter, des Raths.
». Nach Verlesung einer Zuschrift der fünf evangelischen Orte Zürich, Bern, Glarus, Basel und Scha^Hausen, vom 5. November, das Gesuch enthaltend, die katholischen Orte möchten die vertriebenen Mühlhamnicht dulden und Mühlhausen wieder in den Bund aufnehmen, ist man gemäß der Instructionen einstim"^'weder der Stadt Mühlhausen noch der Vertriebenen derselben sich in etwas anzunehmen; dagegen aber istman bezüglich der an Ziirich zu Händen der übrigen Orte zu gebenden Antwort getheilter Meinung. I»- ^eingelangten Zuschriften des Herzogs von Mayenne und des Herzogs von Parma enthalten nur gute Werte,aber keine Versicherung in Betreff der schuldigen Soldzahlungen und Pensionen. Statthalter Lnssi, derden König von Spanien war abgesendet worden, berichtet, daß derselbe seine Verwendung versprochen ha^'Es wird nun beschlossen, nochmals ernstlich an den Herzog zu schreiben, ihm dringend die Sache vorzustcll^und baldige Bezahlung zu verlangen, indem man im nicht entsprechenden Falle genöthigct wäre, die Sachedie höchsten Gewalten zu bringen. Uri wird ersucht, sich hierin von den übrigen Orten nicht zu sönde^'e. (S. n. Thnrgau). «I. (S. u. Engelberg). «. Auf den Bericht, daß fremdes Kriegsvolk unter deingeben, dem .König von Navarra zuziehen zu wollen, durch Bünden ziehe, wird an alle Landvögte geschriebensie sollen wohl Acht haben und stets berichten, was vorfalle, t Zug verlangt Schuz gegen Michaelund Abweisung desselben, wenn er, wie verlautet, Zng'vor die Eidgenossen citiren würde. Wird in de»schied genommen. (S. u. Thurgau). I». Jedes Ort wird ermahnt, den Kornkauf wohl zu beaufsichtigund die Aufkänfler zu bestrafen, l. Wegen der in den ennetbirgischen Vogteicn umherstreifenden Ba»bt^soll Uri an die Bündner schreiben, denselben keinen Aufenthalt zu geben.
Man sehe auch in den Abschnitten Herrschafts- und Schirmortsangelegcnheiten:
Landgrasschaft Thurgau. «?. Art. K0S> Stifte und Klöster. «. Art. 5öl. Stiste und Klöster.
Schirmvogtei Engeldrrg. «I. Art. 79.