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October 1S8S.
in den Abschied genommen unter Verdankung der freundschaftlichen Anerbieten und Ermahnungen, ß. (S. »>^auis). ßx. (S. n. Baden). I». Freiburg soll sobald möglich an Lucern berichten, was es bezüglich derBotschaft nach Frankreich zu thun gesonnen sei.
Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftsangelegenheiten:
Landgrasschaft Thnrgaii. >' Art. 501. Stifte und Klöster.
Grafschaft Baden. »r. Art. 181. Locales.
Lantwogtei Laiiis. t Art. 857. Stifte und Klöster.
Zu «>. Das Schreiben an Appenzell ist abgedrukt bei Zellweger: Urkunden zur Geschichte des appenzellischen VolkesIII, 3, S. 324.
II«.
Konferenz der drei Orte Uri, Schwyz und Nidwalden.
Hirunncn. 1589, nach 23. Hctolier.
„Vff den angsetzten Tag gan Brunnen vns dryen Ordten wegen der Priestcren Enert Gepirgs und des Korn >'»bWynkhouffs ist Herr Vetter Landtamman Zälger Bott worden mit dem Bcnelch, mit andern Ordten zethun vnd zlassen.'
(Rathschlag im Nidwaldner Räthe- und Landlentenprotokoll vom 23. October 1589). — Der Abschied fehlt.
II».
Conferenz der VI katholischen Orte.
Lucern 1589, 28. Wovemöcr.
Ttaatlarrhlv Lueern. Lucerner Abschiede O. 143.
Gesandte: Lucern. Ludwig Pfyffer, Ritter, alt-Schnltheiß und Pannerherr; Niklaus Krus; 3°^Krepsinger, Ritter, beide des Raths. Uri. Hans Jakob Troger, Ritter, Landammann; Hans Gamma,Raths. Schwyz. Hauptmann Michael Schriber, Statthalter; (Sebastian) Biieler, Sekelmeister und ^Raths. Unterwalden. Johann Noßacher, Landamniann, von Obwalden; Melchior Lussi, Ritter,ammaiiii, und Johann Waser, Ritter, alt-Landammann und Pannerherr, von Nidwalden. Zug. Hauptw^Heinrich Elsener, des Raths. Freibnrg. Hans Meyer, Bürgermeister und des Raths.
»». In Betreff des Vorhabens, die Angehörigen der katholischen Orte aus dem Heere des calvinis^'Königs von Navarra heimznmahncn, hatte man sich an Solothurn gewendet, um auch seine MilwirkiMllerlangen. Da nun darüber von Solothurn eine ausweichende Antwort eingegangen ist, so wird für nothwe"^erachtet, abermals eine Nathsbotschaft in der sechs Orte Namen nach Solothurn abzuordnen, um es zu bi^"'sich in dieser hochwichtigen Sache von ihnen nicht zu söndern, indem es so nicht nur leichter zu den gewüus^^'Zahlungen gelange, sondern weil es ihm, als katholischem Ort, zur Erhaltung der katholischen Religion, tve