Januar 1589.
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^^kzuzieht» oder wenigstens zu vermindern, da Bern dasselbe zu thun sich bereit erkläre. Der savoyische^sandte wird ni» Untcrstüznng dieses Begehrens ersucht. Die Gesandten Bern's haben keine Vollmacht,Schreiben ihre Zustimmung zn geben, wollen aber dafür sorgen, daß einstweilen keine Feindseligkeiten'Willen werden. Die Sache wird schließlich von allen Orten in den Abschied genommen. I». (S. n. VierWletliirg. Vogt, iiberh.). <». (S. u. ptuggarns). «I. Hans Heinrich Schlumpf von St. Gallen wird wegencuier Scheltungeu gegen die Capuzincr um 109 Kronen bestraft, v. Das Begehren des Grafen von Hohen-j„ P^tresf des Predigers an der Kirche zn Widnan wird in den Abschied genommen, l Der französische"ibassadvr, Tillen), eröffnet in schriftlichem Vortrage: Der König versichere die Eidgenossen seiner
Wider» Freundschaft und bcdanre, daß cö ihm bisher »»möglich gewesen, ihre Anfordernngcn zu bezahlen;^ anerkenne die Billigkeit ihrer Klagen und daukc daher für die bisher gehabte Geduld. Ans leztem Tagedie Rede davon gewesen, daß einige Privatpersonen die Mittel anzugeben wüßten, wie die Schulden des' WgS i» der Eidgenossenschaft bezahlt werden könnten, wenn der König die Versicherung gebe, daß das Geldnichts Anderem verwendet werden solle; nun habe er den Auftrag, nebe» obbenannter Versicherung dieBilligung dazu zn geben, er wolle nur noch den Bericht jener Personen abwarten, die dieser Sache wegen^ König verreiset seien. Sein Vortrag wird in den Abschied genommen, zx. Von den an den König vonnnkreich abgeordneten Gesandten, Hans von Tanten, Balthasar Irin! und Hans Jakob vom Staal, langtboin 27. Januar datirteS Schreiben an die XIII Orte ein, worin sie bemerke», daß verzögerte Antworten'"Kllier Orte, sowie die in Frankreich a»sgebrochene» Unruhe» ihre Abreise dahin, die sie ans 6. Januar.'"btei, antreten zu können, verzögert haben; sie werden jedoch bald abreisen und hoffen auf guten Erfolg,schreiben wird in den Abschied gc»o»imen. I». Ans den Antrag der Gesandten der VII katholischen^ sanlint denen von Glarns und Appenzell werden zwei AnSgeschosscne bezeichnet, welche mit dem franzö-")tl, Gesandte» Nüksprache nehmen sollen, warum die auf Weihnacht versprochenen 100,000 und die aufWMeß versprochenen 200,000 bis 500,000 Kronen nicht bezahlt worden seien. Gleiche Entschuldigung des.^>i oben. l. Wolf Walther von Fnlach und Johann Michael von Rischach, als Abgeordnete derNcichsritterschaft und des Adels von St. Gcorgenschild im Hegau eröffnen: Die Conventfrancn des"'kshanses St. Katharincnthal bei Dießcnhofe» haben sich beklagt, daß Peter Embcrgcr von Lncern, auS'»rag päpstlichen Legaten, bei ihnen viele Ncncrnngen, wie namentlich strengere Clansur, einführenwährend sie doch nur ihrem ordentlichen Vicarius zn gehorchen haben und sich keines Fehlers bewußtDrohungen mit dem Bann haben sie endlich zum Nachgeben genöthiget. Da sie aber eingesehen, daß
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^ Nenernngcn ihnen mit der Zeit beschwerlich sein würde», so haben sie die Ritterschaft im Hegau um^ l und Beistand angernfc». Es stelle demnach vbbcnanntc Ritterschaft an die Eidgenossen, als Schnz- und^Iwinherrcn Klosters, die Bitte, nicht zuzugeben, daß dasselbe also mit Nenernngc» beschwert werde.
' die Gesandten darüber ohne Instructionen sind, wird die Sache in den Abschied genommen, k. (S. n.n,^ ^'"^dirg. Vogt, überh). I und in. (S. n. Lanis). i». Dem Hauptmann von Mcntlen von Uri, der'Zainen des Herzogs von Terranova, Gnbernators zn Mahland, vertraulich an das Bündniß und an dievchW Hülfe erinnert, wird freundschaftlich gedankt. Derselbe macht auch im Namen des Pompcjns dellaAnzeige, daß der Gnbernator des Herzogthnms Mahland die Abschließung einer Übereinkunft wünsche. ^ ^Handlung der ans beidseitigem Gebiete sich aufhaltenden Straßenränder, Mörder und Banditen. Uri,»nd Nidwalden werden mit Einleitung der daherigen Unterhandlungen beauftragt. «». Mit den
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