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5,1,b (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
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1940
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cm uuauna sortu ^ cm muniars cpio eu soit pur gualguu lettre, äuelurubion ou premesse cpis nous u>wN"kniete äospuis le susäit üernier säur äe sunuier mvs° äenx; uins eoukirmcms äe reeüek j le truiete knietIg jeur susäit et promettons obseruer ieeilu^ tiäollement et sinesremeut suns uueune exeeptien, äisputeuv eontreäiet, tunk guii piuiru u Dieu qui! äure, et ^ äe met u met en lu sorte et muntere qu'il esteseript et qu'il u este surä pisgues upresent, mesmo le centenu uu seixe"'° urtieie ä'ieeliu^, coucernuntuux pussuAes, > eemine uussv tnus untres peinets et urtieies perttzs et speeikties pur luäiete ulli^^eonelue eu lunnee mil six eens äeux; ee tout neuntmoinZs suns prejuäieier äe lu susäite j eautrelett>e^Lt nous Ilenr^ gnutre'"", rov äe I''runee et äe Xuuurre, promettons uussy en ko^ et purolle äe ro)ä'okseruer et kuire odseruer pur nox sudieetx en fuueur > äes seigneurs äu susclit eunton ä'Vnäeru»^äe äessus le dois tout le eontenu uuäiet truiete, ensemdle en lu lettre putente gue nous leur nuonskuiet expeäier. Icn ^ tesinoing äe gnaz' nous uuons äe nostre purt et äuutre eommunää ä'upposer no"sceuulx u ees presentes lettres, äont lune u este mise es muins >le nous llenr)- roy et luutre j es uin>^äe nous äu eunton ä'Vnäeruulä äe äessus le dois. b'uiet le zour äe lu eonseption äe nostre äuine wsix eens eing.

Ilenr)'.

I'ur le ro^

De dleusuille.

LandcSarchiv Obw ald en. Piiqamclitmkiuidc (Nr. 1!N> mit mchangmdem, nicht mehr rianz M e>haltenc>n Majcstätssicgel König Ht»>r>

Der Abdruk bei vnmont V. Z Fol. bl! folgt eiuer etwas abweichenden Nedaction.

Erklärung für Lucern. 1605, 20. December.

Im Namen der heiligen Dryfaltigkeit, Gott Batters, Sons vnd heiligen Geists, Amen. Wir Hei>n>^der Viert, von ^ Gottes Gnaden Küttig zuo Frankhrych vnd Nanarra w., vnd ävir Schultheis vnd Nach, "der gros Rath, so man nempt die Hundert, der Statt Luccrn thnndt knndt Allen, die es antrifft, vnd bc^kennendt mit diserm Briefs: Nachdem es Gott gefallen, vns zuo disponieren, das der alt Friden,schafft, Vereinnng vnd Piindtnns, so zno shner Ehr vnd Glorj, auch zno vnserm Nutz vnd gemeiner jdurch König Carle den Sibenden gnotter Gedächtnns angefangen, welche sythar continnicrt hat durchandere König, vnser Heinrichen des Vierten Vorfarcn, vnd vnsere vnd der überigcn Ortten des alten jhocher tütscher Landen Altuorderen, den leisten Tag Jenners des sächzechenhnnderten vnd andernnllwert, welcher wären vnd bestan solle so lang Gott gefallen würt, uns in diserm Leben zncrhalten,vnsern Son, so nach vns an die Cron kommen würt, vnd acht Iar darnach, doch mit Vorbehalt des ^brieffs oder Neuers, so wier König Heinrich gemelten von Lucern vnd andern Ortten eben desselben Tagvff! ir Pitt vnd Ersnocheu bewilliget, zno Schirm allein der Herrtzogthnmben Meilandts vnd Sanoj; t>II ^halb welcher Schirm gemelte Herren durch ire Ainbassadoren zno Parhs den zwentzigisten Tag desOctobris j gemelts Jars mit Solcnitet geschworen zehalten vnd gentzlich zncrstattcn mit gnotenAlles, so in dem Tractat gcmeltcr Vereinnng begriffen, vff welchen Jnnhalt man sich lendet vndNun j aber zno verhttetten allen Zwyffel vnd Mißnerstandt, so da möchte betrüeben oder endernguten Friden, Fründtschafft vnd Vereinnng, so da, wie gemeldet ist, continuiert hat zuo Erhaltung vndVilsers j Heils vnd gemeinen Nutzes vnd Wollfarth: haben wier gemelte Schnldtheis, klein vnd grose Ra )-