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5,1,b (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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Thurgan.

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Testamentserben, wider Junker Leodegar Pfyffer von Lncern und Hauptmann Hans Peter Küchlin von Glarus,wird nach Untersuch der eingelegten Schriften und der Qnittanzen bis 1609, und nach Anhörung beider Par-teien zu Recht erkannt und gesprochen: Küchlin und Mithafte sollen bei ihren Briefen und Siegeln underlangten Stimmen verbleiben, demnach die ?andenberger und Truchseß mit ihren Ansprachen abgewiesen sein.Die Gesandten Zürichs können und wollen nicht dazu stimmen. Absch. 893. rv.

3. Gachnanger Handel.

Art. 83. (1610). Bericht über den tnmultnarischen Vorfall zu Gachnang, über die Verfolgung derKatholischen daselbst, über die Mißhandlung des Gerichtsherrn Hector von Beroldingen, über die Excesse indortiger Kirche und Entweihung des Heiligthnms. Daherige Maßnahmen der V katholischen Orte. (S.Absch. 732. n.). 84. (1610). Verhandlung der regierenden Orte. (S. Absch. 733. a.). 85. (1610).Verhandlungen der V katholischen Orte. (S. Absch. 734. n..). 8K. (1610). Verhandlungen der VIII katho-lischen und zugewandte» Orte. (S. Absch. 737. n.). 87. (1610). Fernere Verhandlungen der VIII katholischenOrte. (S. Absch. 738. nd. i.). 88. (1610). Vcrmittlnugsversnchc der unparteiischen Orte zwischenZürich und den V katholischen Orten. (S. Absch. 739. n..). 8V. (1610). Abermalige erfolglose Verhand-lungen der XIII Orte in Betreff dieses Handels; Fcstseznug der verschiedenen Grade der Betheiligung; Er-nennung von vier Gesandten fiir Untersuch der Sache; Erlaß eines Mandats gegen Unruhen. (S. Absch.740. n n. e.). 30. (1610.) Verhandlung der katholischen Orte über ihr Verhalten gegen Zürich in dieserSache. (S. Absch. 743. n.). 31. (1610). Verhandlungen der von beiden Parteien Ansgeschossenen überBestrafung der beim Auflauf Beteiligten. (S. Absch. 747. ni.). 32. (1610). Verhandlungen der VIIkatholischen Orte, namentlich über Bestrafung der betheiligte» zürcherschen Angehörigen. (S. Absch. 750. n.).

33. (1610). Die VII katholischen Orte wollen die Berechtigung der Betheiligten nicht in Winterthuroder Elgäu vornehmen lassen und Zürich um eine Erklärung angehen, wie es diesfalls die Bünde verstehe.(S. Absch. 753. d.). 34. (1610). Verhandlungen auf der Tagsazung der XIII Orte. (S. Absch. 755. o).^ 35. (1610). Verhandlungen der Ansgeschossenen der regierenden Orte betreffend Bestrafung der am Auf-lauf Betheiligten. (S. Absch. 758. ng. m.). 3K. (1611). Verhandlungen der V katholischen Orte.(S. Absch. 761. n.). 37. (1611). Verhandlungen ans einer Confercnz der VII katholischen Orte bezüglichder Kosten des Processcs. (S. Absch. 764. d.). 38. (1611). Verhandlungen der XIII Orte über Ncpar-tition der Kosten. (S. Absch. 765. k>.). 33. (1611). Verhandlungen der VII katholischen Orte. (S. Absch.771. d.). IKK. (1611). Begehren des Junker Hector von Beroldingen um Absönderung des Kirchhofsund Abkurung der Pfründe, Tractätlein über den Gachnanger Handel. (S. Ibid. d.). IKI. (1611).Neuer Vermittluugsvorschlag der unparteiischen Orte. (S. Absch. 776. u.). IK2 (1611). Die V katholi-schen Orte nehmen den von den unparteiischen Orten zu Baden vorgeschlagenen Vergleich in Betreff der Kostenan. (S. Absch. 778. n.). IK3. (1611). Die V katholischen Orte dispouiren über die von Zürich be-zahlte» Kosten. (S. Absch. 781. g.). 1K4. (1611). Abrechnung zwischen den V katholischen Orten. (S.Absch. 783. a.). IK5. (1612). Bicern soll über die eingegangenen Gelder Rechnung ablegen, damit fürBezahlung der Zehrungsnukosten in Franenfeld gesorgt werden kann. Zürich hat seine Kosten bezahlt, daheres mit der Sache nichts mehr zu thuu haben will. (S. Absch. 803. k.). IKK. (1612). Der Laudvogtsott dem Wirth zum Engel in Fraueufcld die noch ausstehenden Zehruugskosten der Gesandten bezahlen. Im