Sich vor des freveis neuem wunder wehrt
Und bangi' ob nicht sein fuss den teppich riebe.
Kein hauch als deines atems ruhige zügeBewegt die luft im dämmernden gemach»Der pulse angst schlägt deinem frieden nachDass einKlang noch des schlafes dunxel trüge.
Wo sich verhüllten gleissens Schleier häufenUm deine brüst« raff ich in banger hastJuwelen die Kein erdenschmied gefasst«Geschmeide die von fremden schmelzen träufen.
Doch wie ich froh den raub im busen hehle«DurchzucKt ein lichtschwert flirrend deine nacht:Schon ist dein äuge heischend aufgewacht«Schon bebt dein mund zum herrischen befehle«
Da reichen meine hände dir an schätzenEin tausendfaches der geraubten lastUnd wie dein finger die erbrannten fasst«Muss deine flamme sich in meiner letzen:
Ein glutwind treibt die züngelnden im Kreise«Vom aschenlosen herde steigt ein glänzUnd fällt als regen wieder auf den tanzDer flammen funKelnd in die alten gleise -
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