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Wandel und Glaube
Entstehung
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Wir sind die eimer in dem feuerbronne-Dem unstillbaren tränKung und begehr-Sind quell und tuoke für der liebe meer-Sierniuurf und sternsturz für der liebe sonne.

Uich neidete der tag- beglüCKte nacht-Der überreich und müd an schätzen schiedUnd im verglühn ungern sein strahlend lidVerschluss vor seiner dunKlen Schwester pracht.

In das geheimnis deiner stille fielAus offnen himmeln nur ein einziges wortUnd blumen überquollen land und portUnd wunder wurde unser Kleinstes spiel.

Dann sanK ein Korn aus deiner glimmer-auUnd schlaf Kam: leichter als ein traumgeiuichtUnd liebe neigte über mein gesichtUnd alle gute vom gestirnten blau.

Ich bleibe- doch die liebeGeht mit dir als geleit«Lass sie die pfade KürenSo Kehrest du mir bald.

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