Wie in der luft verfemxen ortes
Ein schauer-arm sich nach uns recKi -
Da dir mein blicK den boden nimmiAls ujanKiesi du vor jähem SchlündeWenn deiner angsi im schwarzen gründeDes Schwindels purpurflecKen glimmt -
Da du vor meinem gruss entfärbst-Im kuss die zier der alien braucheDir fälli wie blauer dem gesxräucheNach leichtem frost im späten herbst:
Was bleibt der nacht wo glut und frostIn Kronen uns und wurzeln brennen-Abgründe alle Krusten trennen-Das feste gärt wie weiniger most-
Wo stürme die das dunKel fachtSich an dem stolz der sitte rächenUnd aller worte Spiegel brechen —Geliebte sprich- was bleibt der nacht?
Ich schleiche mich im träum in deine liebe-Steh wie ein junger dieb vom prunK versehrt
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