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Wandel und Glaube
Entstehung
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Ich rufe nicht den herbst- doch uio sich gelberDie blauer färben- blühen mir im hage-

Den alle sierbend nennen« neue doldenUnd jedes laub das sinKt- sieigi mir als falxerAus ungebornem lenz und flauen goldenUm deines tuories zaubrischen gesialier.

Die woken mögen ziehn- nach welchen fahnenDer launige wind sie wehx> wenn sie nur gehenNicht sxocKend Kleben in verbleiten planenAls blieb die zeii in ihren polen siehen.

Mag jedes ding zu frühem ende eilen!Wenn ihre xode nur die stunden drängenWill ich bei Keiner Klage mich verweilen-Will mich an GrausamKeii als bruder zwängen

Bis alles iräge starb- die lichter loschen-Des lezien Tages langer glänz verblutetUnd strahlend aus den diamantnen broschenDer nacht Ein stein- Dein stern mir niederglutet.

IJa dich mein sehnen schon erschrecKtIm blassen Spiegel meines wortes

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