finger dem entschleierten zeigt, dass hier kein kreuz und grabsei, sondern stern und garten, bis das göttliche gesicht ihm kün*det, dass nun der kreisstrom zwischen anger und wölke, lebenund träum, seele und gottheit erst begonnen habe. Da schlägtdie heilige flamme durch den rauch: es schallen wieder lobliederam altare und im haine, dass das Ohr der Welt und Pindarstaunend aufhorchen, es ringen sich GEBETE aus der inbrunstdes liebe*werbens, aus der glut nach innigster vereinung und estauchen strahlende gesichte aus dem schoss der Mütter, dass dieäugen Dantes und Faustens schimmernd durch das dunkeldringen und den anfang unserer zeit begrüssen. Denn ein be*geistertes herz hat diese zeit vom fluche des Hässlichen entsühntund während die widerstrebenden ohnmächtig in das dunkelsinken, erheben sich die reinen gewalten und folgen der einenführenden kraft, die ein unbändiges aufwärtsstürmen bis in dielohen der ewigen Schönheit reisst:
Der boden schüttert weiss und weich wie mölke ..Ich steige über Schluchten ungeheuer,Ich fühle wie ich über lezter wölke
In einem meer kristallnen glanzes schwimme —Ich bin ein funke nur vom heiligen feuerIch bin ein dröhnen nur der heiligen stimme.
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