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Herrschaft und Dienst
Entstehung
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Schöpfung und hat die im bilde erscheinenden glieder in solchenstufenkreisen um sich gelagert, dass ein stetiger Wechsel vonwirken und nehmen sie bindet und zugleich durch die mischungder den räumen eigentümlichen Stoffe unterscheidet. Denn wasim aussendenden quell einfach ist, bricht sein weisses licht anden Vielfältigkeiten der Natur und der Seele, überwirft allesruhende und geschehende mit seinem farbigen strahl und durch*flutet die unermesslichkeit der Ebenen unaufhörlich mit formen*den Gewalten, welche den grob tastenden händen ebenso un*fassbar sind, wie sie den fühlern des geistes in der wertung dertatsächlichkeiten das einzige wirkliche bedeuten. Sie sind diestillen träger aller zustände und die stummen verursacher allerUmwandlungen und da sie keine anderen widerstände haben, alsden schatten unddieleere, reichtihrewirkungbisindieschranken*losen weiten, welche unsere menschlichen sinne und kräfte nichtmehr durchdringen können, aber deren nie gelöste verknüpf ungmit dem begriffenen ihnen zuweilen als der einfluss der dochsichtbaren schönen gestirne oder als das unerwartete wundereiner inneren schau in ahnung fühlbar wird. Wenn so der räumdes Reiches immer unbegrenzbar bleibt, ist doch sein wandel inder zeit bedingt, weil in ihr das wesen seiner Herrschaft wechselt.Die Herrschaft aber ist jene macht, welche ihr licht aus derlebendigen mitte schleudert, unbekümmert um ein anderes urteilals das ihres innersten Gottes mit dem werk das gesetz aufrichtet,und indem sie damit den gliedern und gewalten ihre art auf*drückt, das gepräge des Geistigen Reiches für den kreislauf ihrerzeit bestimmt. Denn obwohl eine Herrschaft im wesen unzer*störbar ist und ihre besondere form als schlummerndes erbe ent*weder den grund der zeiten trägt oder wenigen vertraut ein ver*hohlenes labsal bleibt und der möglichen Wiedergeburten wartet,

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