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1 (1923) Lobgesänge und Psalmen : Übertragungen der griechisch-katholischen Dichter des I. bis V. Jahrhunderts
Entstehung
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Die zeit war nicht mehr das fliessend-unendlicheoder ewigwiederkehrende weltenjahr sondern diezwischen Schöpfung erlösung und jüngstem taggedehnte überschaubare bahn für das Schicksalder menschlichen seele — aber dennoch blieb vorund nach dieser schöpfungszeitdie ewigkeit Gottesund des „seligen" lebens. Der räum war nichtmehr das undenkbar-grenzenlose, von ergies-sungen strömende oder vom kämpf der aeonenerfüllte zwiegespaltene reich sondern der gott-geschaffene platz, auf dem sich der kämpf desmenschen mit den ihm verliehenen und den ihnumwerbenden kräften zum rühme Gottes ent-scheiden sollte, der von himmel und hölle um-säumte plan, der nach dem ende des kampfesverschwinden würde — aber dennoch blieb alseigenschaft Gottes die unermesslichkeit des jen-seits, blieben vor und nach dem schöpfungsraumdie ewigen gegensätze von licht und fmsternis,seliger ruhe und rastloser quäl. Die gottheit warnicht mehr das unerreichbare bildlose schweigensondern Einer geistigen Wesenheit drei personenmit besonderem dennoch ungeschiedenem tunder drei, die sich persönlich und dennoch unge-

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