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1 (1923) Lobgesänge und Psalmen : Übertragungen der griechisch-katholischen Dichter des I. bis V. Jahrhunderts
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wurden, in solche bewegung der bilder und formen,in solche ausweitung der örtlichen dienste geratenwie eben damals. Seit Alexanders heerzug diepforten des ostens bis zum Indus geöffnet hatte,war von Jahrhundert zu Jahrhundert offenbarergeworden dass die kulte der götter und Staatender helden boden und grenze verloren, dass mitdem Einen herrscher das Eine weitreich, mit demgrossen reiche der Ein- oder Allgott der weitendie neue jungfräuliche erde überschatten sollte.Aber dieser ungeheuere wandel bedeutete kämpfund Untergang der alten, kämpf und sieg der neuenmacht: die wirbel des endes und des anfangsstürzten ineinander und da nichts mehr und nochnichts galt, schrie die Sibylle wieder fluch undWeissagung über die frevelnden geschlechter unddie dichter stöhnten, die götter hätten die weitverlassen und dem verderben preisgegeben. Daschien der Augustus die weit zu retten: kaiserundgott in Einer person, einheit und frieden bringend,duldung und wohlfahrt! Retter und heiland wurdeer genannt! Doch zu bald nur zeigte sich dass imAugustus das ersehnte heil nicht lag, die schulddie er sühnen sollte, verhundertfachten die frevel