glückselig zu leben, ausgerüstet hätte?Diese würden den Verfasser, sowie die Schul-lehrer vom nämlichen Schlage und Gelichterewig verfluchen; beſonders, weil man ihnennicht einmal die nothwendigsten Mittel zurSeeligkeit bekannt gemacht hätte.— Wer die-se für die anwachsende Schuljugend unan-wendbare, bilderliche und übertriebene Dar-stellungen nennt, der ist ein erklärter Feindder Religion und des Seelenheils.S. 101. und 102. heißt es weiter:Möchten sich die Lehrer ferner durch-äus nicht auf kirchliche Dogmen ein-kassen. .. Die Schule ist der Ort nicht, sichmit polemisch=theologischen Vorstellungsar-ten abzugeben, die ganz aus dem Gesichts-kreise des reifern — geschweige des kind-lichen Alters liegen. . . Die streitigen Glau-benspunkte... haben mit dem ächtenGrundbegriff der Christuslehre wenig,oder gar nichts gemein.Kirchliche Dagmen! — um sich nichtzu verstoßen, so muß ich den Verfasser hiererinnern, daß die Kirche keine Dogmen, d.h. keine Glaubensartikel machen könne: die-se müßen aus dem Mund Gottes herfließen;G
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2 (1804) Widerlegung des von dem Professor Joseph Schram ohnlängst herausgegebenen Buches
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47
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