Religion treffen wollen. Und just dieses magden Verfasser bewogen haben S. 86. daher-zusagen.„Die ersten Begriffe, die durch Unter-richt in ihrem Verstande veranlaßt werden,müßen durchaus rein, einfach und deutlichseyn und durch die Berufung auf ihrennoch nicht verfälschten innern Intuiti-onssinn unauslöschlich haltbar in ihnen ge-macht werden. Dieß ist das sicherste Mittel,die Kinder in der empfänglichsten Periodeihrer Bildsamkeit im voraus schon gegen dieTäuschungen und Vorurtheile zuschützen, die der Thätigkeit ihrer Geistes-freyheit in der Folge unausbleiblich nocheinst in den Weg treten werden.“Mit deutlichſter Ueberzeugung hat manbishero eingesehen, welche eigentlich jeneTäuschungen und Vorurtheile seyn sollen, dieder naturalistischen Geistesfreyheit im Wegesiehen: es ſind nämlich jene, ꝺie von denPhilosophen des Zeitgeistes: Fanatis-mus, Aberglaube und Bigotismus genenntwerden; oder deutlicher zu reden: es sinddie Glaubens= und Sittenlehren des Chri-stenthums. Gegen diese will der Verfasserdie Kinder gleich in der ersten und empfäng-lichſten
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2 (1804) Widerlegung des von dem Professor Joseph Schram ohnlängst herausgegebenen Buches
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24
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