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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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Engelberg, 1381

nun die regierenden Orte um Rath bitte, ob er die Sache auf sich beruhen oder zu Baden damit für-fahren solle, Wird all inslruonlluin genommen. Absch, 609. c.

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Art. 81. Die Rechnung des AbtS Jakob und des abtretenden Thalvogts Feer wird genehmige-Absch. 631. 82. Die Gesandten übergeben dem Abt neuerdings 522 Gld., 45 Schl., 13 Hlr,, ^man dem Gotteshaus schuldig ist. Itüll. h. - 83. Angabe des Viehstands und'dcs Borr'athö au M>"und Käsen. Ibill. e.. Ein Anzug des Gesandten von Nidwalden in Betreff deS nassen Zehntenswird all i'oloronllum genommen. Hüll. ll.

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Art. 83. Rechnungöstellung des Thalvogts Schilter seit dem Jahr 1582. Absch. 669. >i. 86. D>-Schulden des Gotteshauses betragen 596 Gld., 30 Schl.; dagegen hat es von den Thalleuten und an-dern 134 Gld., 34 Schl., 1 Hlr., 1 Pfg. zu fordern. Hüll. b. 87. Speeification der Baarschaft, ^Silbergeschirrs, der Vorräthe an Naturalien und des Viehstands. (S. Anmerkung zu Seite 1^'Itüll. o. 88. Der Vorschlag des Thalvogts, die Matte Otlingen zu verkaufen, welche, als sie a»^Gotteshaus gekommen, 4000 Pfd. gekostet habe, wird in den Abschied genommen.' Itüll. ll. 80. ^bezüglich des Fra'ucnklosters verhandelt worden, wird all rolorenllum genommen Hüll o 00 ^Gesandten der drei Orte berathen sich über den Abschied der Gotteshausrechnung (v 16 Januar)b-schii.ß-n. Di- Mnlt. Otting-,, dürft d-rftust w.rd.ni di. Ezsftnj.n d.° Kftsi.r« ftil-n-inz-jdz-nnd d-.-n- di- Schnid-U d-,-HII W.rd-N! di- Gnft.rii... im zr-ll-nN°sft.und .» ftll d-nich. g-st-tt-, w-rd-n. A-istlich. -d.r W-IUich- Ki-«.r l-ff-»!

Frnn-n ,-lI-n .ich d-s limh-rschw-iftn« -Uthnit-Uj -« soll -Nim,der di- Frau Zu» -d-r Fr-Nd-u H-id-zg d.r z..u «.ftr b-iz.-rdn-. w-,d-n. damit di. H-nchnitun, b-ff-, d.ft.gt w..d.i>u»g-u Pn.st.r °d-r Pr-ftff-n ftll.u d-ss-r in Z.,ch, d-. Sch.-id« «'

Ki-ft-r- -id d-rSchuim-.».. d.° Or.d nicht« uz.,, s° ftit.u .1. -u.inff-n «.rdeni di- Au-w.ilu«H.n« G,z-- -n- d-n, Kl-st-r w.rd d.»-,iz.. .Wch d. d.id. G°f°d,.u von ».«w-»"'

weich. -, .. E.w.d uug d.« u-n.,. PM.,-u «i.d.G.f.»d,.d.rOrt.. di-.-»"

nach alter Uebung geschenkt werden. Absch. 678. a.

1383

. "d' diese wird genehmigt. Auch für das folgende Jahr <

chmalt-Thalwe.be Hemr.ch Suter als Gehülfe beigegeben. Absch. 717. a. - 02. Angabe des

standes und er Vorrathe an Käsen (100 Alpenkäse und 50 Knechtenkäse). Wein und Korn, ssw-c ^

vorhan enen ^ ^ hat ein Gut, Runzei genannt, um 3200^

verkauft worauf Pfund Herrenz.ns stehen; bis zur Abbczahlung bleibt sein Obergut des Go-^

Hauses Unterpfand, die F.schenz und der Tränkweg bleiben ihm vorbehalten. Hüll.-. Es

verordnet, daß man '" Zukunft für Sommerung eines Ochsen auf der Alp weniger nicht als 3

und .m Egt. 5 Gld. .ohn nehmen dürfe. Ihjch g. _ «43 Der Abt versteht sich dazu, dem Glokcng-ck

zu Bern noch 75 Kronen geben zu wollen; da lcztercr aber 135 Kronen verlangt, während er laut g--^