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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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1451
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würdige» Kundschaften bereits 600 französische Dikcn erhalten hat, aber nur 100 Kronen empfangen^ben will, so wird dem Abt gerathen, nicht mehr als die 75 Kronen zu bezahlen, Ibi.l, o.

Art. «»«. VcrwaltungSrechnung des Abts Gabriel, Absch. 742, a. - »7. Der Viehstand besteht^ Ganzen aus 219 Stük; die Norräthe an Käsen, Wein und Korn sind genügend; das Silbergeschirr>n dem Stand verbliebe», wie eS dem Abt übergeben worden. Ibicl. d. »8. Das Gesuch des AbtS""'die Bewilligung, ein Anleihen aufnehmen zu dürfen, um einige Schulden des frühcrn Abtes zu'''gen. wird in den Abschied genommen. Ibid. e. ?»?». Bezüglich der Haushaltung wird verordnet,^ der Abt ohne den Thalvogt nichts wichtiges vornehmen oder verkaufen dürfe, Ibid. d. »«<» Alt-^alweibcl Heinrich Guter meldet, daß er dem Abt eine Alp geschenkt, daß dieser ihm dagegen eine andereSenkung versprochen habe; weiter aber bisher noch nichts erhalten, begehre er, daß man ihm den Lohn^ ^ine zweijährige Schaffnerei gebe. Es wird dem Thalvogt aufgetragen, sich mit Guter abzufinden,^>>1. o. ^ Auf die Beschwerde des Abts, daß die Zchntpflichtigen, wenn er die Früchte verkaufe,

^ Zugrecht auf selbe zu haben prätendieren, wird beschlossen, in den Zehntrodel eintragen zu lassen,^ Zukunft keiner, dem ein Zehnten verliehen worden, den Zug dazu habe. Ibid. k. Z02 Derden Zehnten zu Küßnacht am Zürichscc zu verkaufen, den Erlös an Capital zu lege« und aus^ Zins anderswo Wein zu kaufen, wird in den Abschied genommen, lbid. g. Die Matte Otpjx ^ verstorbene Abt von alt-Thalweibel BartliDilger" (Didier) um 4000 Pfund gekauftwird um die nämliche Summe dem Dilger wieder verkauft, 'Der Erlös soll kapitalisiert werdeni>. 4^/4 Der Convcnlual Bartli, gegenwärtig Helfer zu Stans, verantwortet sich über seinen^horsam und verspricht sich unklagbar aufzuführen, wenn man seine Mutter in das Gotteshaus auf-^">c, oder ihm die Pfründe zu Sins verleihe. Der Abt will die Mutter nicht aufnehmen, weil sie einflüchtiges Weib sei, beschwert sich, daß man ohnehin ein Kind des Bartli erhalten müsse, und weigerts'"'' den gegenwärtigen Kirchherrn zu Sins zu entfernen, weil die Gemeinde demselben mit zufrieden