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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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1407
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Grandson, 137.'».

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Jedem der Prädicanten von Onnens, Ficz und Concize werden zu ihrem bisherigen Jahrlohn"°ch 2 Mütt Korn zuerkannt; außerdem werden sie der Kosten für Belohnung der Sigristen und Er-b"ltung der Glokcnseiler enthoben, wolche nunmehr den Kirchgenossen auferlegt werden. Ibict.^2 Das Gesuch des JacqueS Mayor von Onnens um Bestätigung des ihm von der Commune überk'Nen bewilligten Einschlag von zwei Jucharten gegebenen Briefs wird den Boten in Grandson über-

lbilZ.x. 813. Dem Prädicanten von Onnens werden außer obiger Besoldungsverbcsserung

L Mütt Korn und 50 Fiorin geschenkt, Ibill. gz. 81-7. Da sich dieJugend und Mannschaft"^ Kirchhöre von Fiez merken läßt, eS würde die Anzahl ihrer Büchsenschüzen sich bald vermehren, wennihnenetwas Kurzweil zuließe", wird ihnen ein Fähnchen bewilligt,guter Hoffnung, sy ein Lustselben Mannszucht gewinnen werdind", IM. M 81S. Auf das Begehren des Johann GirardMutruz um Uebcrgabc des Nachlasses seiner wegen Hexerei Hingerichteten Mutter und um Erlaß^ Gerichtskosten wird dem Amtmann befohlen, vor allem die Gefangenschafls- und Gerichtökostcn davon»eh»,ex und dann den Antheil der beiden Städte dem Girard auszuhändigen, IM. co. 81t». Das^such des Sebastian Bourgeois, ihm statt des Gartens, den er dem Marktplaz zu Grandsonzu lieb"ausschlagen und öffnen müssen, einen andern Plaz unten am Schloß zu accensicren, wird den BotenGrandson überwiesen. IM. elll. 817. Auf das Begehren des Ulrich von Engelspcrg von FreiburgBcrüksichtigung bei dem Lob, das er für den Berg Pierrenaud schuldig ist, wird ihm die Hälfte desbeiden Städten gehörenden Antheils geschenkt, ll.icl, oo. 81.8. Auf dessen ferneres Gesuch wird,sein Pich auf diesem Berg durch fremdes krankes Vieh nicht angestekt werde, verordnet, daß nach^ Aagdalenatag die ihm benachbartenBergleute" nicht befugt seien, auf seinem Berg Pierrenaud zu"iben, sondern daß sie sich innert der Märchen ihrer Berge und Waidfahrten halten sollen, daß jedoch auch^hasten sei, die Andern in ihren Waiden und Bergenungeirrt" zu lassen, Ik.icl.ss, 81?». DerAbbogt zeigt einen Accensalionsbricf deS Waldes Beauregard vor, den er auf Genehmigung beideri hin ausgestellt hat. Weil aber der Wald an die Grafschaft Neuenbürg grenzt, soll er zuvor durchk'der Städte Gesandten besichtiget, dann gcmarchet und accensiert werden, es sei denn Sache, daß etwas^""3 bezüglich der March zwischen der Grafschaft Neuenbürg und der Herrschaft Grandson, die an^"'gen Orten noch nicht bereinigt ist, diese Aecensation hindern würde, IM. gg, 82t» GemeineÄthanen von Grandson und Montagny-le-Corboz beschweren sich, daß die von Bullet in derAm-Yverdon sich anmaßen, Bannwartcn auf die Berge in der Herrschaft Grandson zu ordnen, diePfändungen und dergleichen cxercicren. Die Klage wird den Boten in Grandson überwiesen,, '6-hh, 821. Die von Grandson klagen wider den Schreiber Bourgeois, daß derselbe viel unnüzeSUrkunden aufnehme und sowohl durch dieses als durch weitläufige Schrift seinen Lohn ungebühr-, größere, Dagegen verantwortet sich Bourgeois, daß er niemanden nöthige, die Urkunden theurer. als jedem beliebe, ferner, daß man ihm die langen Deduktionen nicht verargen könne, indem^ Kürs^er daran schuldig seien', welche Klage, Antwort u, s, w, diktieren. Weil man diese Verant-°"ung genügend findet, wird nichts weiter verordnet, nur wird Bourgeois ermahnt, sich der Kürzede,ziemlichen" Lohns zu befleißen. IM, u. - «22. Francis Lambelli, der gewesene Einzieherss /°"bdogts. welcher Restitution einiger Zinsen begehrt, wird wegen Unredlichkeit gefangen gesezt.^ - 823 Es wird für zuträglicher erachtet, die Kirchengüter von BonvillarS zu verkaufen, als" "mf zu fünf Jahren zu verleihen; deßhalb möchten die künftigen Rathsboten die Stüke besichtigen