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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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1395
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Grandson. IS<»7

l305

^ ° Orten aelangen könnteil oder nicht, lditl. t. <»t»s Der

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>d»°«iksnl i d-g-g-u so» >»m d-> s»»d g ^ ^ ^ z,., idc gch»»b»ku Milhl-U um 6 Kopf

»chm»uu>.,u>-tt d-°> k-»d»°S' '-''-d d-s ul.m.uh mch, -I« Z Kopf Mlich-u Zius-- g-b.»

«" °°rtt»uu Wott d-A-ll- uu ^ ^ bc°uftr«I, dc« »« dm, dkidcu Mühl-u -bg-h-ud-u Zm»

dm »ach Gmudld» b-zm» ^ ^ x»dr°z>-. b-i -lnlzc zu Pr°°-ui.

»s di- Ndu« Mühl- !U l-g°u "u<> lu . M-.lbs>-n.d h!n°u« uuzeu. u»d aufin B-gch«m

l. d.r Hzmjch.f. G.°uh,°» ch- «o- uw ^ ^ ^ ^

« «-isuug. ob c> sdlchd Slulc -»> ' ^ B>-u di° Z-hlb-m. u--d B-rdi-n-u bcftr-I-u uud

->!°,ch«u !U I.ss.u. d.mtt hm ^ , -uMW-g.u.u S>«° «ch -»zu-igu.» z d°uu »,°u

d-im-».,, uichl w- !w°k z > ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ »er.

» °°gl wird V°°»>-ch -nwl' ^ ^ ^ ^.^z,st,°b.u wnb.u.

» 7 ' 7u 7 . w°.r s.-i» .m w M.i .u s,.uds°u slch .luslud.» s°h-u^ - Md.« um» uch Rm»I°g«Ii°,. iu k>n° ihm durch

'-wV°,.'''.'ch.^ig °7--.us..°°»S°w..s.u, weil dids.S->« süufuudjw.um ZM.u

Erkauft worden sind. Ibiü. i".

^ Michiöre Lcrgier werden die Güter, welche deren Voreltern an eineKav n ^ ^lcn znrükgcstcllt, weil sie nachgewiesen haben, daß sie mit dem Vcrgaber

57 - .7'7«. d 7-«.ud. I.M.U «,». ,... .. - .»», Auf di. «.«. d°« P!...°

Äol>. ^ ,7 vd» Prdvcucc, das. die vou Provruce sie vou der Reizung einiger Gitter der-

ns und Claude Stuten zuerkannte Entschädigung nehmen wollen, wird verabschiedet'

^-°.i u..d die ihnen «.»«««T. rm,7i der R.iznng ihrer «ier bleiben zu

^sson^" svll die s»,de. vic Sache näher untersucht haben werden, llnü. d. <»71. Die

Aac. re daß die von St. Anbin und Gorgier sie von ihrer Pfründe, die ihre

V°rfal " ^rsitcn ^^^S^en erkannt haben, zu verdrängen suchen, wird den Gesandten dieWwen gekauft und bc.dcn ^ta ^seir mit dem Auftrag, nach Untersuch beider Parteien

Mes Mal nach Grandson reiten . ^ ^^sen;

. 'fe selbe gütlich zu vereinbaren zr ' nach seinem Ertrag zu Händen

n sollen sie sich bemühen, das von r ^ Bezüglich eines Anstands zwischen der Stadt StäfiS

unx . " Städte zu bringen. . ^-.gl-haues wird nach Einsichtnahme von den Freihcitsbriefen

^ der Herrschaft Grandson in Betreff de- ) » Weil der größere Theil der Wälder, in

ersiern und der Verleihungsbr.efe d ^ verliehen worden ist und man gcgen-

a>cn die von Stäfis den Holzhau zu d - ^eibeit des Holzhaues allein

diese Lehen nicht wohl widerrufen ^ Haus von Grandson zugehören, dieses

, eir Wäldern genießen, die nicht vcrl'c M ^ anzeigen, wo sie das Holz nehmen wollen, und

a) mit dem Vorbehalt, daß sie jedesmal ^ Verlurst ihrer bestätigten Freiheit. Die von

f" nicht mehr fällen, als sie brauchen, ui z