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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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1389
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Grandson, !3i»tt 1389

Auburg, daß sie dem Begehren nicht willfahren und die Schazung der Commissaricn nicht annehmen°unen, daß sie ihnen dagegen für das Mahl, welches der Curat ihnen jährlich zu geben schuldig gewesen,' ^roß ausrichten lassen werden. Die Boten von Bern, dazu nicht ermächtigt, nehmen es in den Abschied.

p- 382. Den beiden Sekeliiicistern, die nach Grandson reiten werden, wird aufgetragen, die^it des gewesenen Müllers von Avonand zu besichtigen und ihn dann je nach Befund der Sache zu^schädigen, Illid.g. 385Z. Amtsrechnung von Michaelis 1559 bis Michaelis l560, Und.n,

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Art. 38 ?t. Dem Junker Gabriel von Dießbach wird die Verleihung der Cinkünfte, welche die beiden^dte wegen ihres Prioratö zu Grandson in den burgundischen Flekcn Prcsle, Dompicrre und Ramponk", für die folgenden vier Jahre bewilligt, jedoch soll er sich vom Landvogt die gebührende Rcchtsameschaffen, Absch, 197, >. 383. Auf die Bitte des Heinrich Pcdrisat, Notars zu Grandson, betreffendihn, vom Kloster St, Franoois daselbst aeccnsicrtcn Garten um den jährlichen Zins von 9 SouS und^ Florin Entraige (Eingangs- oder Antriltögebühr), welcher Garten nunmehr von den regierenden. ^ Zum Kornmagazin bcnuzt werde, werden ihm die 92 Florin znrükerstattet und der ZinS nachge-Absch, 149, a, 381», Nach vorgenommenem Untersuch werden den Armbrustschüzen von Grand-für den Ankauf ihres Schießhauses 89 Florin beigesteuert. Und. I». 387. Auf die Bitte der^>brustschgz(.,i von Grandson, man möchte ihnen die jährliche Schicßgabe vergrößern, wird verordnet,in Zukunft der Landvogt im Namen der beiden Städte ihnen vierSchürlitz" schenken soll, stattb'shcr die zwei ihnen geschenkten in Bern und Frcibnrg selbst abholen mußten. Und, o.v Dem Gabriel von Dießbach, Herr von Baneluse, wird anf sein Ansuchen um Verlängerung derde Prelle, Dompierrc und Rampon in der Granchaft Burgund für noch folgende vier JahreAbrechennt der Bedingung, daß er die Titel darüber dem Landvogt zustelle. Und. d. 38k». DasLehren der Stadt Grandson bezüglich des Unterhalts der Kirchen des Priorates daselbst wird in denschied genommen. Und. o, 3?»», Dem Landvogt wird der Auftrag ertheilt, die Küche, den Keller^ andere Räumlichkeiten dcS Priorates an den Meistbietenden zu verkaufen. Und. k. 3k>i. DerGesuch, man möchte daS alte Kornhaus sammt dem dabei liegenden Garten unddes Priorates ihm käuflich überlassen. Da die Gesandten keine Vollmacht zu einer Veräußerung^ Rebe» haben, werden sie ibm zur Bcnnzung gegeben ; dagegen wird er beauftragt, den Speicher sammtan öffentlicher Steigerung zu verkaufen. Und, g. 3?»2, Auf das Gesuch des Pfarrers zu^ u>u Herstellung seines Pfrundhauses und um Bezahlung des Zinses für die gemictbetc Wohnung^ ^er Landvogt beauftragt, das nöthigc anzuordnen und den Hauszins zu bezahlen. Und. I>.

de». des Begehrens des Prädieanten von Coneize um Reparatur seines Pfrundhauses wird

" Beifügen, daß sie keine Nachforderungcn mehr machen sollen. Und. l. 3M». Laut Weisung

^ndvogt aufgetragen, das dringendste anzuordnen und über das weitere Vorschläge zu bringen,

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zu Grandson wird den Commissären die Summe von 1160 Florin . 7 Schills 8 Den. ausbezahlt.

^ 3'»^ Die zwei Commissärc zu Grandson beschweren sich über die viele Mühe, welche ihnen° Terei '

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°llen Kirchen bekannt gemacht worden, daß jeder, der seit zehn Jahren irgend welche Zinsen an