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Grandson. ISA?».
3KL Dem Prädicanten von Onnens werden für einmal 10 Florin geschenkt; sein Begehren aber, ih»>ein Corpus wie Andern zu stiften, wird den beiden Sekelmeistern zum nähern Untersuch überwiese"Gill. t. — 31»7 Amtörechnung von Michaelis 1558 bis Michaelis 1559. Gill. x.
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Art. 3<»8 Vier Brandbeschädigten von Avonand werden 199Florin verabreicht. Abscb.3<»?> Auf die Klage dcö Prädicanten von Uvonand, daß er wegen Verzug seines verfallenen Einkc>"mens großen Mangel leide, und auf den Bericht des Landvogts über dessen liederliche Haushaltung wwden Boten, die anderer Geschäfte wegen nach Grandson reiten werden, aufgetragen, sich über seine Lc>Hältnisse näher zu erkundigen. Gill. o. — 371» Der Mestral von Concize meldet, daß er einigeund Oelzinsc von la Lanee her verzinsen müsse, deren Ablösung er aufgefunden, und bittet um Nach"derselben oder um Umwandlung der Zinse in Geld. Es wird erkennt, daß der Landvogt nicht "19 Florin für das Hauptgut von ihm nehmen und verrechnen solle. Gill.ll.— 37» . Die beiden Sc cmeistcr sollen sich so bald als möglich nach Grandson verfügen und außer andern Händeln auch ^Streit zwischen denen von Provence und Vauxmarcus bezüglich einiger Einschläge vornehmen und la>des leztjährigen Abschieds erledigen. Deßhalb werden jczt die Abgeordneten beider Parteien abgcw'cst^Gill. o. — S7L Dem Chorgerichtswcibel wird als Besoldung ein Rok geschenkt; ebenso dem ^von Provence. Gill. k. — 373. Die Commissarien von Grandson melden, daß nunmehr die Urbare 'an das Lehen, welches der Herr von CheyreS erkennen soll, vollendet seien, und bitten um einen wci^Aufschub für Aufrichtung der Erkanntnisse des Prioratö und der Euren. Es wird beschlossen, die -licfcrung der Bücher bis zur Ankunft der Boten in Grandson zu verschieben, ibrc Commission bczüg^des Priorats und der Euren um ein Jahr zu verlängern und ihnen zu erlauben, bei BereinigungEuren sich mit deren ZinSrödcln, obschon dieselben ganz „unluprecht", zu bchclfen. Gill.ß?.-- 37^'Gemeinde Eorcellcs wird mit ihrem Gesuch, ihr ein Stük Wald um einen angemessenen Zins zu " ^leihen, indem ihr zum Deken der Häuser Holz mangle, abgewiesen. Gill. Ii. — 373. Franz Nsli"Mithaften beschweren sich, daß sie vom Landvogt bestraft worden seien, weil sie auf ibrcn Güternfür die Kalköfen gefällt haben. Nachdem der Landvogt sich verantwortet, daß er gemäß Verordnung ^handelt habe, wird der Handel an die Boten zu Grandson gewiesen. Gill.i.-— 371» Die vonson begehren eine Beisteuer kür ihr neu erbautes Schüzenhaus. Verabfolgung der zwei Stüke >,Schü'^ohne daß sie selbe in Bern und Freiburg abholen müssen, und Schenkung der 5 Florin, die 'b"""Prior jährlich zu verschießen gegeben hat. Den beiden Sekelmeistern wird Vollmacht crtheilt, ^Schüzenhaus etwas beizusteuern; in den übrigen Punkte» werden die Bittsteller abgewiesen. U'i'l ^377. Dem Wilhelm Loup, der die Speicher beider Städte aufgerichtet hat. werden als Entschä^ '
80 Florin und ein Paar Hosen geschenkt Gill > ^ . -wiric"20 Florin „von Löbern wegen" abgefordert haben und d ^ ^
seien «« nichi. «ei, seine Schrine!, G n n" ' ' !?> F..
gegangen, wird auf seine Bitte die Hälfte nachjssl"'
Gill. w. — ',??>. Dem alt-Prior zu Grandson ^ ^ ^„ w<
- - r ^ ^ Blaise Grivat, wird die Hälfte des Lobs, das er"
eines Kaufs beiden Städten schuldig st an« e n- „ .. ... - >aS
^ ^ ^ ^ ^Gnaden erlassen. Gill. n. — 3««>. u 3« I. Auf e"'
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