Grandson.
Wm« .m,ü«,ig. z-vr.chn..uz .d°»z.." «»«. E« w..d-n °m.,,
. G-Id und K.tt°id, «..-b.-icht. u«. x. - .!« R-chd-m d" s-munff-, S-dufti-n°°° °> I-W.U TH°U ... k-mmMd» und di. Wch-. »w 6.k.uu.mff.
w Ordnung gebracht habe, und nachdem der Sahn des verstorbenen Comm.ssars Calamet. berichtet daß"Uch seines Vaters Sucher arößtentheils vollendet seien und daß er sich anerbiete, das noch fehlende >n>"«» K°sw, s,-ch,us,-z.». wind d°sch>°ff°n: D.m >>m,i.u fti
d«d. CmmmffS.. Idü.u .»um« ihr, Bi». °°-°ud- >u O.d..uu, d.uq u und dwl'«.d u . z.„j D- d.r C-mmM- B-urg-dl- das «uluchm st.ulu m°» >»S«tc d-u Hc,n, °°u «..IM«
anhalten, seine Zinsen und Lehen bei Avonand an s Schloß zu Grandson zu erkennen, man aber dersichern Beschlüsse sich erinnert, nach welchen die Commissarien beider Städte die Gcwahrsamen, die Frei-^8 sowohl allein als beide Städte zusammen in Grandson besizen, untersuchen und dann entscheiden
..... ...... vcn»lvne»,
>.i d B.,«lus Wdih»°chln, -du- Wdit-I» «NM i»>cu E„,s«c>d
'k, 7s >w» .°ch>-r Z°i. »>.° °°°°n >u K».„,uu^..
»», Wciq-'U«., « Zun!,..'«.UN! °du Cl.r». -m-u °°.„ i-°muüff°r !» G>»»dM,
»baes.x I» tenucn wird beschlossen: Von Elcry soll die begehrte Erkanntn.ß erstatten
^t rverten Wnnz.ns zu e men. ^ ^ ^ ^ ^ der Müller von Monand sich
übkr die^n l "'' ver Mühle an die Gemeinde beschwert und Entschädigung für die Kosten begehrt,die...B"lclhung d . > so wird doch beschlossen, die Gemeinde beim Lehen bleiben zu
lGn; dagege^seül^ beid^Sekelmeister obbcnannte Kosten schäzen und diese entweder beiden Städten
oder ^ '
>hn
dv ^ ^ .
vor Gemeinde Hvonand überbinden. Hüll. I. — 55-5, Statthalter Claude Bourgeois von
tibe
den z> ' — — " . ^,....
Erbach begehrt Entschädigung für zwei .iahrcsziuse von dem Zehnten zu Uvonand, der dem Abt zu
^dson ^>nß die Commissarien von Grandson ihn dazu anhalten wollen, die Assou-
l '
Gnaden geschenkt, dem Landvogt seinen Thcil vorbehalten. Gill. m. — .?<»'!>. Fran FranziSea Favre
—
«aus' ««U-»»nz-n d»b-^ Zn BnüMchlizuuz s-i».r Di«I>. chm .. ««M.
^ Ataria gehört hatte, weil die beiden Städte diesen Zehnten zwei Jahre zu Händen gezogen haben. DieLaichten von Bern nehmen es in den Abschied. Gill. — »zjl.. Jedem der beiden Weibcl zu Grand-
el. ^ ^
- ^!»nst 2 Kops Korn und 5 Florin geschenkt. Gn>> 0. —
' ^rden als Belohnung für ihren D ^ ^ Pi^-„ einige BodcN-
' Wölbung des Landvogtö, dap er al 6 auf dessen
. habe annehmen müssen, welche Zw daß die Commissarien die Schazung »all, Lan es-
d-- «M»»- ? --! 7' M«..«»d-»«- -«! >tt "7!""
^uch wachen und ansmitteln sollen, wie ^ Landvogt wnd zu Herstellung seiner
Errechnung darüber entscheiden werde. G ^es baufälligen Psrnndhanses zu
Wundheit bis Lichtmeß Urlaub ertheilt. Gn> ll ^ ^Gst erbauten Hauses zu
^ Woriz wird der Landvogt ermächtigt, ü wr >. . Reben und Zinfcn in Burgund,
^"handeln, lllill. r.-»«Z. I" Betreff des a beantragt, wird beschlossen, es sollen die nach
'' d°r Landvogt aus genügenden Gründen zu ^ ^ ^ berichten. Isiill. 5.-^"ds°n abgehenden Boten sich über den «achverhan