Orbe mit Tschcrliz.
ii^,b-> wird erkennt: Alle Unterthanen der ganzenPamierherr dieser Auflage nicht unrcrw^ unterworfen sein; daß ne selbe
Herrschaft sowohl als die Burgerichast von ^-i » ^ Wirtschaften
»°«,. »ich. b.,chl., »°b. s'i»°» E,.d°» g.ich.».; üd-iz.»- Mm. »>°» w°»> i»g°b...,
""ch.l. worb.n, IM. .» i-i> °» chft, Häusir kr.dm», Wim. .0 »> ..»-
k. der Herr d.i. GoumoönS und ondcr . > ^ ^ lp Der Zinö eine. S.u.» c» Eo»-
ihrer H.uchallung br.nchcn, ...»t .«»rgcmäx seiner Er, anu.nihbriefe »b» .Sil», .sg»,
»in. IM dem Her.» «. G°»»i«n- ° S.w.. R.ch.-N dur»z°s>.ich.» «->«.»-
«Nd .SS»; demnach '°l> f. »er Gn,.r °°» l >ed ..IHIi ..rn, «.ich. die H....N °°»
^ «W, - B.Mi.ch d°r r°. h ^ G°ri».-!.°.nz .„spreche», «ii> »>.» de» E».sch°.d
»«»dich ».... G-um-i-nch BnU.g»« erw°r.en, IM. ^ D°r °°» Sm>
- .«.»er .IS von Bern' »»d de. ..„» .diSSIichen zin- «n>».wa»d .I. »II«
d°» Elm»-.»-.) schuldig. Zu-« » ^ ^ ^ im «ml ».r»!
«ns die de» beiden S.w.... gen..in..m b.»..«.
^ luc.guen wolle, wahrend d.c gc . ^ ^ Gewahrsame vom Bisthum Laulannc und von
die G.s.nd.n. ^ ^ «nspr.ch.» und R.chle -».' di.se E°il°'»»n
H-».er» R°m..nm°,.°r NU b ^ ^ serdere, w°« °- bi «l,.r besessen b.d.i
--..«eisen »nd wer.»» ^ es diese »!-»,. f-ls.» lassen >.»d dl. E°ll°».r.»
»> aber zreibnrz innen g» »..„ d-ii »..» .° bei der ,.»!»», I.in.r Z«-
dss .rchengn.er gemems.m de»!- , l jj„«^jch,ig seien, bleibe» lasse, d°i! d°»
die dem «MM Priidie.»,,» MM» ..» diesen ihr Edrpn« sch-bf.»
»°°g.n- „nncrsnch.- ble.be, .»» « ^ „;.»^ »,» PrSdie.n.e»
« die Messe „.bgemehre. UM, Vergleich gef.l>°.. l-ss.» >..'d ib.. »°»°°.
7"° Beschwerde aufgebürdet werde,-Stcun v
nun,
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> i^tet daß er nach Ableben des Kirchherrn von Tschcrliz nach altemArt, Z^>. Amtmann Koch bcu , , ^ wiederholt aufgefordert habe, die Schulden des
"ch dessen Fahrhabc bchand'gt. ^oupe de Moissons verabfolgen zu lassen, was er
rwö zu bezahlen und dem neuen 1. ^ ^ ^weigert, weil des Priesters Erben noch ein ..erbars"
^ Seinäß eines Abschieds von i ...^ wds wird beschlossen, daß kraft desselben dem Landvogt die
geblieben sei. Nach Verhörung dicies^ l Bezahlung der Schulden des verstorbenen Priesters
^digte Fahrhabe verbleiben soll, und dah » ^ Ungleichheit zu verbessern und die Begünstigung
N angehalten werden könne. Um ssdoch ' ^ ^n Priestern ihr nothwcnd.geö AuS-
. Prädieauteu gegenüber den Priestern . ^ Städte so bald als möglich sich dar-
nicht verkümmert werde, wird Saat und anderes von der
^"ständigen, ob ..das Spiel gleich anw > auszuscheiden und den Priestern zur Nothdurft
^unde herfließende Einkommen von ""0"" wird das Lob einiger erkaufter Güter, von
^°lsen seie. Absch. 60^. vc. - 35»- nachgelassen, deßgleichen einige ablö-
. >cin laut der Kaufbriefe 5l) Florin den ^ vermieden wcrdeil, sollen diese Zinsen aus dem Zins-^ Finscn, Damit aber für die Zukunft Irrung