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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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Orbe mit Tscherliz, 1381

rodcl gestrichen werden, Ikicl. clci. 632 Der Herr von Mex wird von der Verlobung deS subb»'stierten und ihm wieder zugestellten Zehntens freigesprochen, weil derselbe in keinen Erkanntnissen spe'cificiert angegeben und schon mehrmals unverlobt verändert worden ist, jedoch mit dem Vorbehalt, daß,wenn die beiden Städte später Gcwahrsame über die Lehenspflicht dieses' Zehntens auffinden würde»,der Herr von Mex das Lob zu entrichten und den Zehnten zu erkennen verbunden sein soll, Gill. oe.^636 Da der Herr von Mex ferner begehrt, man möchte ihm die Jurisdiction, die Herrenziusen auf de»Allmenden und einige Herdstattzinsen zu Mex infeudieren, mit dem Erbieten, dagegen andere Stüke vo»gleicherErtragenhcit" zu geben, wird dem Amtmann und den Commissarien befohlen, zu untersuche"'wie groß die Ertragenheit dieser begehrten Gerechtigkeiten sei und auf welche Weise deren JnfeudicruNjizu compcnsieren wäre. Gill, ik 639, Auf die Anzeige des Kommissärs Grobct, wie die Unterthane"von GoumoönS-la-Ville seit der Religionsänderung sich weigern, den jungen Lehnten an das SclMTscherliz zu entrichten, wird erkennt, daß die guten Landsaßcn die Entrichtung und Erkenntnis dies"Zehnten nicht mehr verweigern sollen, daß der Commissär aber, wenn sie sich dessen dennoch weiß""würden, das liebe Recht mit ihnen brauchen möge, Gill. 633. Das Gesuch des EinziehcrS va"Tscherliz um Verbesserung seiner Besoldung wird den Gesandten daselbst überwiesen; diese sollen zußlc^sich erkundigen, ob der Amtmann den Einzug selbst besorgen könnte, lllill. Iii, 63l» DirTscherliz beschweren sich, daß sie bei der Fuhr des Weins, welchen die Stadt Bern zu ihren Ha»^"führen lasse, wie bcrnische Unterthanen gehalten werden, daß der Zollner zu Busstgny ihnen den ohnchi"geringen Fuhrlohn nicht richtig zahle und daß diejenigen, welche sich bei der Weinfnhr etwas verfehl'wider das alte Herkommen durch den Amtmann von Yverdon gebüßt werden. Die Gesandten von S""'darüber nicht instruiert, nehmen diese Beschwerden in den Abschied. Absch 620 a 637 Es beklag"sich dl. von G-nm-ens-la-Ville ,.d Gönm-iinS-le-Znz, d°h d-r Eommiffär'd-r Ki,che'n',aier »e»«erlange, d.» jung.» Z-Hnlen «om klelnen Lieh zu erkennen, und begehren dl.,.« zu

«.ll dl. Priester »°r Zeit.» der G.m.id. in «l.l.m «stich,ig gewesen, rnne jez, -dg.schaff, sei, A«kBerich, des SommissärS, d°« dieser Zehn,e srnher erkenn, worden, wird «erflig,, die Snppli.-n,-«diese» Zehn,.» wie v° Aliers lr erkennen und zu Händen des Amn»nn-abrichl.n- ,»>>' 1Ans den Berich, de« k.ndi>og,s, d-sj die Kirchenzl.rden, welche «,« de- Kirche »°n Si-N»-»'nnch «dsch-ssnng «er Messe i» de» Amin,-NN- H-den g.Ieg, werden,ich, gar viel wer,» seien,

Bern seinen An,ei, an denselben de» Kirchgenossen nh, Zreiburg schenk, sei,ich. An,hei, die Kl,«"jn Echall.nS, wo d.e ka,Holische Religio» noch u.hg,,g ,, z.., z,-nl bi-' -

Besi.glung eine.. allen Ab.rga.ne,,,« der Grafen die Gerberie °b einige» S'5'

hm,er »sche-lij, wornber «°r einiger Ze., zwischen ,h nd dem Hern, «°n Merren- ein SP«De. hand.og, wird dazn -rin-ch.ig., - Da «er,.,de ferne- NM Unierstiizn-g Hol, di»e.,«-rsal.n.n G.b.n ° zn °..b.,,.rii, wird dem «anddog, Vollmacht gegeben, demselben drei «der «i'-S»-n- der beiden S,ad,. Wäldern zukommen jn lassen g. Verschiedenen Bit.stelle,» ><.Unlerstninng.» -n Kern und Seid znerk-nn« ^en Berich, de- i-nd«-»'^

d,e Unter,h-nen »n Am, Tscherliz ihre «wenden, H»,^ »»d Wälder «erk-ufen, bers.jenunziemliche« Schlage» IN z ->f°ll bringen, wird der-rdnel, Der Am,mann in den Kirche» bek-»machen, d-f! keiner de. wi, P,ud Buhe Ahinenden, Hölzer «der «Sld-r «erk-ufen, «ersezen. »^daraus entlehnen diirsc, tcriirr eah keiner ah». Vorwissen und Willen des Am,Manns Holz