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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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Lauis,

Bauten an ihren Gotteshäusern, Das Gesuch wird all instruonllum genommen, Absch, 516, >-417 (1573), Es wird eine Beisteuer von 5 Goldkronen auf jedes Ort an diese Bauten bewilligAbsch, 542, o. 418. (1579). Guardian und Convent zu St, FranciScuS und zu Unserer Lieben W"im neuen Kloster zu Lauis, beide Bettelordenö, eröffnen: Bisher haben sie jährlich einige Brüder in d>cOrte abgeordnet, um Almosen zu sammeln; der Weg aber sei so beschwerlich, daß das gesammelte Almose"durch die Kosten aufgezehrt werde; sie bitten daher, es möchte ihnen in Zukunft jedes Ort seine »silveGabe auf der Jahrrcchnung verabfolgen. DaS Gesuch wird in den Abschied genommen, Absch, 565,»41?1 (1580), Den beiden Klöstern zu St, FranciScuS und zu Unserer Lieben Frau zu den Engeln werde"auf ihre Bitte 2 Krön, von jedem Ort geschenkt, mit der Erklärung, daß man es als Almosen gebe u"dkeine dießfallsige Verpflichtung für die Zukunft anerkenne, und mit der Bedingung, daß sie in den Or^"kein Almosen sammeln, ES wird auch jedermann verboten, denselben Bettelbriefe auszustellen,zur Erinnerung oll roloronlluw genommen, Absch. 590. a. -- 42« (1581). Auf die Vorstellung d<"'Landammann Lussi, daß die Capuzincr zu Sorengo ^ihren Kirchcnbau vermittelst milder Unterstüzung^beinahe ganz vollendet und nur noch ein Stük Mauer um den Garten zu machen haben, wird erken"^'es möge jedes Ort als freie Gabe beisteuern, wie viel ihm beliebe. Demnach verabreichen die Ges«"^tcn von Zürich, Bern, Glarus, Basel und Schaffhausen je 1 Krön, und die Gesandten von Lucern, lU"Schwhz, Unterwalden, Zug, Frciburg und Solothurn jeein paar" Kronen im Namen ihrer Obel'"Absch. 615. i. ALZ . (1583). Jeder Bote schenkt der Bruderschaft des hl, Rochus zu Lauis an ihre"neuen Kirchenbau l/z Krone. Absch, 659. v. ALZ. Die beiden Guardiane des Barfüßer-OrdcnS ^Lauis bitten um eine milde Gabe, um einige Schulden bezahlen zu können, die durch Reparaturenihren Kirchen und Klöstern entstanden seien, In Betracht der obwaltenden Umstände werden >h'^"18 Krön, verabreicht, Absch, 659 ,k, 421Z. ES werden als Unterstüzungen verabreicht- Einem ar"'"'Landmann, der an einem Schenkel gefährlich verlezt worden ist, 1 Krön,; dem Sigrist zu St, Lol^1 Krön.; den armen Kapuzinern zu Tefferete 6 Krön, wegen ihres durch die Pestilenz verursachtMangels; den drei armen Frauen im Spital zu Lauis 1 Krön., weil ihnen wegen der Pest einige-^der verbrannt worden; einem armen Mann l Krön,; endlich der armen Gemeinde Mezzo-Vico 6wegen ihres Schadens durch die Pestilenz, Absch. 659. p. 424. (1584), Die beiden Gotteshäuser Z"St, FranciScuS und zu U. L. Frau zu Lauis bitten um Unterstüzung an die Bauten in ihren M't"und Gotteshäusern, Wird in den Abschied genommen, Absch. 686, 1, 42-z zwei Jahrendem Viertel Agno befohlen worden, seine verfallene Kirche wieder herzustellen. Diesem Befehl sit ^Unterthanen nachgekommen und haben eine schöne Kirche fast neu aufgebaut. Da sie nun um einegemessene Unterstüzung anhalten, man aber darüber nicht instruiert ist, wird ihr Gesuch in den AbM^genommen, Absch, 686, Ii. - 42«. Der brandbeschädigten Gemeinde Arosto werden auf ihr deinüth'^Bitten 6 Krön, als Unterstüzung verabfolgt. Absch. 686. i. 427. Den beiden Eapuzincrklöstcr"/Lauis undTcssare" (Tefferete) werden 6 Krön, als Almosen geschenkt, Absch, 686, in.42b».Die Gemeinde Agno, der vor einiger Zeit der Bau einer neuen Pfarrkirche anbefohlen wordenunter Inaussichtstellung einer Beisteuer, bittet nun um diese, Obschon einige Boten dazu nicht cr>""tigt sind, wird die Bitte doch empfehlend in den Abschied genommen, Absch, 715, c-.