Lauis,
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Untersuch über den Sachverhalt anzustellen und auf nächsten Tag darüber zu berichten, Absch.' S8?» (1561), Auf den Bericht des Landvogts, daß nunmehr der Anstand zwischen dem Kauf-^>»l von Genna und dem Zöllner zu Lauis, wegen dessen Ravalesca auf lcztem Tage Klage geführtgütlich vereinbart sei, läßt man die Sache auf sich beruhen, Absch, 128, clll. — SSM. Die Zollnergemäß Auftrag an Basel auf Rechnung 141 Sonnenkronen, 2(1 Krz. bezahlt; jczt entrichten sie^ Rest mit 1(158 Sonnenkroncn, 10(1 Krz, Absch, 184, e. — SS4I Der Zoll zu Lauis wird für die^' folgenden Jahre dem Peter Gorini und Mithaften für jährlich 1000 Sonncnkronen verliehen, mit^ Erklärung, daß man ihnen keinen Nachlaß bewilligen werde, außer wenn Krieg oder KrankheitenAbrechen sslltx,, Absch, 184, <1, — SSM, (1568), Peter Gorini und Mithaftcn bitten um Erneuerung^ Zöllschens für die folgenden zwei Jahre, um sich für den erlittenen Schaden in etwas erholen zu""cn. Es wird ihnen entsprochen gegen einen jährlichen Zins von 1000 Sonnenfronen, — Nun langt^ Zuschrift ein von den auf der Jahrrechnung zu Baden versammelten Boten mit der Anzeige, daß sieZoll zu Lauis für die nächsten sechs Jahre dem Albrecht de Sala von Lauis und Alois Orelli von^ssllNug verliehen haben. Weil jedoch der Lehenbrief dem Gorini bereits zugestellt, auch die gewöhnlicheverabfolgt worden ist, so wird am ersten Beschlüsse nichts geändert, jedoch der Gegen-disch Abschied genommen, Absch, 107. g. — 3?»S. (1564>, Albrecht de Sala aus dem Maylän-
^uf s" wohnhaft zu Lauis, beschwert sich, daß Statthalter Johann Peter Gorini ihn nicht von dem ihm(y»/^ 8uhrc verliehenen Zolllehen Besiz nehmen lasse, und bittet um Bestätigung seines Lchenbriefes,c»,flmtgegnct: Wege,, seines erlittenen Schadens am Zoll der Pest und Sperrung wegen sei ihmstich ^uhrrcchnnng das Lehen wieder auf zwei Jahre ertheilt worden; auch er bitte daher um Be-Zoll^"^ ^incs Lehenbricfs. — Nach Anhörung beider werden Gorini und Mithaften einstimmig als^tätigt, Absch, 220, «1, — SS»Ä. (1565), In Anbetracht der Umstände werden dem P, Gorinihalt '^^en auf ihre Bitte hin 200 Sonncnkronen an der Pachtsummc nachgelassen, mit dem Vorbc-siänd ^ künftiges Jahr wieder laut des Lehenbricfs 1000 Sonncnkronen bezahlen sollen. Zu Voll-öls
P,s!^'^568) um 100(1 Sonncnkronen jährlich verliehen; jedoch sollen sie gebührende Bürgschaft leisten,^500^ — '4SU5. (1566), Auf das Gesuch dcS Peter Gorini und seiner Mithaftcn um Nachlaß
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Rrouen au ihrem Pachtzins, weil sie einen so großen Schaden durch das Eintreten der in ih
^ Vergütung ihres Schadens wird ihnen das Lehen auf fernere zwei Jahre (von Joh, Bapt, 1566
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ÄH ^^"^rief vorgesehenen Fälle wirklich erlitten haben, werden ihnen 800 Kronen nachgelassen, Absch,- ^ ^ "567), Gemäß Lehenbrief war der Zoll zu Lauis im Jahr 1568 von der Mehrheit
^ >e folgenden sechs Jahre um einen jährlichen Pachtzins von 1000 Sonncnkronen an Albreäit von^Alchen worden; dazu hatten Bern, Basel und Schaffhausen nicht gestimmt, sondern dcantiagt,^hen so»? nur auf zwei Jahre und ohne Vorbehalt verliehen werden, Absch,280, i, S.57 (l.i 8>,, rr Seregno und Peter Moroni:. Zollner zu LauiS, erneuern in ihrem und ihrer Mit-
en Namcn das Gesuch um Nachlaß von 500 Kronen an ihrem Pachtzins, weil sie lezte ^ahre dnräi die^ ^ Pestilenz angeordneten Sperre und durch Abrufung der Markte zu Rüffle, ^ ^ ^
^ großen Schaden erlitten haben. Dem Albrecht von Sala, dem lcztes ^ahr ras Zolllchen auf^ Jahre ertheilt worden war. wird das Lehen wegen seiner Schulden weggenommen und dasselbe den>'"^Uern wegen ihres erlittene» Schadens um einen jährlichen Zins von 1000 Sonnenkronen auf^ ^cihrc übertragen, unter dem gewöhnlichen Vorbehalt. Absch, 812. e. — 3N8, (1560)^An der Stei-