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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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1191
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Lauis, jjyj

Hessen Gebiet jene Güter liegen Jedes Ort soll seine Gesandten auf nächste Jahrrechnung zu Lauisübe; diesen Handel instruieren, Absch, 244. 6. 172. (1570). Vor den Gesandten von Zürich, Uri,uterwalden und Freiburg, welche zu Besichtigung des SpanS zwischen denen von Rovio undRogno"b^oguo) einerseits und denen von Ober - und Nieder - Pcllio im Mahländischcn anderseits waren ausSchossen worden, verlangen Bernhard Scrbottv, Fiscal zu Mahland, und Antonio Calmona, Secretär^ GubernatorS zu Mahland, daß man die von Pellio gemäß Spruch von 1494 beim ruhigen Benz der Alp" Gotta belassen möchte. Dagegen behaupten die von Rovio und Rogno, daß fragliche Alp nicht de, ° ta, sondern de Rovio genannt werde, daß auch sie beim benannten Spruch zu verbleiben wünschen,'udeni in demselben gesagt werde, daß die Alp sich bis auf den Grat des Berges erstreken solle, daß üb-^ßeno gemäß eines Instruments von 1497 der Berg als Landmarch angenommen und von der Höhe deskrgs bj§ ^ gesezt worden seien. Nach Anhörung beider Par-

wird der Handel, da man sich über die Rechtskraft einiger Kundschaften nicht halte vereinbarenbeiderseits all rolorenllum genommen, (9. August), Absch, 963. o. -- k7it. (1571), Laildammann"berg von Schwhz und Landammann Lnssi von Unterwalden, die von den XII Orteil zur BerichtigungMarchstrcits ilach Lauis waren abgeordnet worden, melden, daß man wegen des hohen Schneesdj/"' Augenschein habe aufnehmen können und daß später die Unterhandlungen sich zerschlagen, weilbon Arogno und Rovio ein falsches Instrument, durch einen wegen Fälschungen aus dem HerzogthumEhland verbannten Notar verfertigt, zum Vorschein gebracht haben; sie melden serner, daß sie den Par^"befohlen, sich inzwischen zu verständigen, daß sie ebenso die Anstände zwischen denen von Lanzo

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»ä bafür sorgen, daß noch einmal ein gütlicher Vergleich versucht werde; überdies wird die Sache

Gg ^"ku Tag verständigen, Absch, 371, im. !7i5 (1575), Anwälte der Dörfer Lauis, Castagnola,Arogno und Rovio melden, daß sie mit einigen Communcn des HcrzogthumS Mahland Anstände

da» und zwischen denen von Gandria undRapaingio" (Rampogno) zur Güte gewiesen haben,er weitere Kosten erspart werden, Es wird nun an den Gubernator von Mahland geschrieben,

^l^^uiillnm genommen, Absch, 369, >. I 77t. Die Landammänner Abhberg und Lussi werden aber-übcx Abgeordnete zur Beilegung des Spans bezeichnet; sie sollen sich mit dem spanischen Ambassador

"übrig,

s'usst" ^cr Landmarchen haben, daß die zu deren Berichtigung bezeichneten Landammänner Abhberg und^ ^ wegen des schlechten Wetters die streitigen Orte nicht habeil besuchen können und daß der Proceß^hUncn Kosten zu führen über ihre Kräfte gehe; sie bitten um Beistand, weil der Handel die hohebetreffe, Wird in den Abschied genommen, Absch, 466, m, il7<». Co erscheinen die An^ ^Ulinuncn Ober- und Niedcr-Pellio einerseits und die der Communcn Rovio und ArognoErstere bringen vor: Von Alters her haben sie eine Alp, de Gotta genannt, bis an den Gratbesessen, die ihnen auch durch einen Spruch zuerkannt worden; dessen ungeachtet seien die^ ovio und von Arogno der Ansicht, daß die Alp de Gotta auf einem andern Berg, naher gegen Pellio,Na Waiden daher auf derselben und schwänden die Wälder, wodurch ihnen großer Schaden

^ bitten daher, ihnen zu ihrem Cigcnthum zu verhelfen. Die von Rovio und Arogno dagegentz^'blcn i daß sie auf der Alp de Gotta durch waiden oder holzen denen von Pellio

Zufügeil, indem diese Alp sich nicht weiter crstrekc als bis auf den Grat des Bergcö gegen Pellio;>>" Uebergabebricf werde von einigen Marchsteincn gesprochen, von denen noch einer stehe, die üb-"usgezoge,, seien; dort sei auch ein Brunnen, daher die Alp den Namen Gotta erhalten habe;