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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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1167
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Vier ennetbirg, Vogteien überhaupt, ) 1 ^7

^ius zum Kreuz mit allem Ernst geschrieben. Auch wird mit dem savohischen Ambassador Rükspracheehalten, daß er dazu bchülflich sein möchte, damit der Landschaft in ihrer Roth geholfen werde. Bei^ster Gelegenheit soll auch nach Mayland geschrieben werden in Betreff des Hölzes, das' die von Cauobbiodem See den eidgenössischen Unterthancn mit Gewalt wegnehmen und vorenthalten, Absch. 752. s,^ >». Die Gesandten von Uri melden, daß Mahlaud ein strenges Mandat in Betreff des Kornkaufsc>!>ietbirgischen Untcrthanen erlassen, daß der Herzog sich auf die dagegen gemachten Reklamationenschuldiget, daß der päpstliche Legat auf seiner Durchreist einen willfährigen Bescheid vom Herzog aus-^irkt und auf den Fall, daß nicht anders könnte geholfen werden, in Aussicht gestellt habe, der Papsts/? ^ seinen Kornkammern nachhelfen, Absch, 754, k- Auf eingegangene Klagen über ver-

^a>fte Mandate im Mahländischen bezüglich des KornkaufS und über deren strenge Vollziehung durch"lahländischcu Beamten werden zwei Gesandten an den Gubcrnator abgeordnet, um die Aufhebung'sser Mandate mit allem Ernst zu begehren, (S, d, Absch, 755, ll,) 2t»3. Auf die Relation der vona stand zurükgekehrtcn Gesandten über ihre Verrichtungen beim Gubcrnator wird an diesen nochmalsernstlich um Freigcbung des Transits und um Aufhebung der Mandate geschrieben. Den spanischen' usiador will man mündlich darum ansprechen. Im nicht entsprechenden Falle will man sich über Re-^^"^Maßregeln verständigen. Durch Wegmessung der mahländischen Banditen anS den ennctbirgi-

9'schcn

Landschaften hofft man Willfährigkeit für den feilen Kauf zu erlangen. Das Gesuch der ennetbir-

Landschaftcn um einen Beitrag an obige Gesandtschaftskosten nach Mahlaud wird abgeschlagen.

(T

d Absch, 758, .1.),

<» Kricgssacden.

Art, (1557>, Maßnahmen wegen der an den Grenzen vorkommenden Kricgsbcwegungen

^ ^ Absch. 48, und 2<»7 (1582). Die ennetbirgischcn Unterthanen sollen wegen des an den^'ien sich sammelnden Kriegövolks dazu angehallen werden, mit Büchsen, Gewehr und Harnischen? ^"es Jeden Vermögen sich zu versehen; jedoch soll nicht Gewinn dabei gesucht werden, (S, deni,), (1586), lieber das Begehren deS Laurenz Rusca von Lauis, betreffend Sal-

»..^^brication in den ennetbirgischen Landschaften, soll jedes Ort seine Boten über'S Gebirg instruieren,

Steschist z» Jr»i» und Sellen(1556), Meister Schmid von Luecrn, der das Geschüz zu Jruis (Giornico) beschlagen hat,

s,. einige Entschädigung für Schaden und Versäumnis? und wird von Sekclmeister Dulliker unter

>mzt . ..

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Abschied genommen, Absch, 5, e. 27<!>, Magnus Beßler von llri, alt-Landvogt von Livincn,

Und beschweren sich auch die Schloster, Tischler und Wagner über Schaden wegen Versäumnis?

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^heurung und bitten um einige Entschädigung.Wird zur Jnstruiernug auf künftige Jahrrechnnng

s cht Rechnung über Herstellung deS GeschüzeS zu Jrnis abzulegen, nackste Tag

,u Baden verschoben. Ebendahin wird auch das EutschädigungSgesuch der Meister, welche daranLeitet haben, gewiesen, Absch, 18, 0. - '27.. DaS EntschädigungSgesnch de- Me.sterS Joach.m Schmid

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». wird in w. Abfchi.« .,,.>«»>.«» «b<«, B«-,. ««» v°n »r. Ikg, R,chng

''bk' die Kosten für Jnstandste.lung des GeschüzeS? sie belaufen sich aus 1180 Kronen? das Geschüz