Freie Aemter. llW
Gesandten. (S. d, Absch. 326. r.).— Z3<» (15,69). Mitteilung Lncerns von seinen getroffenen Maßregelnbezüglich seiner durch Mellingen zu führenden Waaren, damit am Zoll kein Betrug könne verübt werden.Na» gj^ sich damit zufrieden. (S. d. Absch. 329. t.).
ZA. Kirchliches. Glaubenssachen
Art. kH?. (1556). Die von Mchcnberg stellen an die V kathol. Orte das Gesuch um eine llnter-Üüzung an ihre ncugcbaute Capelle. Diese nehmen cS in den Abschied, um sich auf nächster Tagsazungt entschließen, wie viel ihnen der Landvogt verabreichen soll Absch. 26. gg. — Z38 (1557). Die vonKeyenberg bitten um Fenster in ihre neue Capelle. Fünf Orte geben ihre Zustimmung und beauftragenbe» Landvogt, ihnen 3 Kronen auf jedes Ort zu verabfolgen; Zürich und GlaruS nehmen das Gesuchden Abschied. Absch. 26. aa.—- >3?». (1561). Der Statthalter von Zug macht Anzug, daß wegen der^'aukheit des alt-Landvogts nun niemand in den Freien Aemtcrn sei, der um der sieben Orte Gerech-testen daselbst sich kümmere. Es wird nun der Vorschlag, an Zürich zu schreiben, daß die V Orte je-manden hinsenden werden, der gemäß des Friedens die Glaubenssachen daselbst beaufsichtige, in den Ab-schied genommen. Absch. 136. i. — ZA^l (l563>. Auf die Anzeige des Landvogts, daß zwei Caplanei-runden zu Mellingen und Brcmgartcn erledigt seien, daß deren Pfrundhäuscr in Zerfall kommen undU jenes zu Mellingen cin Spiclhaus geworden, wird dem Landvogt aufgetragen, nähere Erkundigun-^u darüber einzuziehen. Absch. 196. kl. — Z A l . (1565). Der Landvogt meldet, daß der Pfarrer zuurnicnstorf den Bauern erlaubt habe, am St. Jakobsabcnd Fleisch zu essen und auf St. Jakobstag zuMeide«, und bittet um Weisung, wie er sich hinsichtlich dessen Bestrafung zu verhalten habe. — Wird^ '"^ruvustum genommen. Absch. 255. o. — ZAtZ In Betreff des Pfarrers Mcinrad Eichhorn zu^'"custorf, welcher der Gemeinde erlaubt hatte, am Vorabend des St. Jakobötags Fleisch zu essen undFasttag selbst zu schneiden, und der sich mit seiner Stiefmutter wiederholt fleischlich vergangen hat,des ^ ^ wegen dieser Verbrechen Leib und Leben verwirkt habe. Auf die Verwendung jedoch
Joachim von Einsiedeln, Collators der Pfarrpfründe Sarmenstorf, und in Gemäßhcit der Be-^ usse des tridentinischen Conciliumö und alter Ucbnng will man ihn der geistlichen Obrigkeit zur Bc-
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^raus getilgt werden können, wird all inKruonllum genommen - ^ ^ Schaden
Bcinwhl im Amt Meyenbcrg. die durch eine ^cuersbrunst '>e - ^bitten, bitten um Verwendung bei Zürich, welches den ^hsch, 296. Ii. — TA» ES wird
^"Ut es ihnen helfe. — Das Gesuch wird all ll. - Z tti (l576). Schwhz meldet,
Zusprechen und ein Gesandter nach Zürich abgcordne ^ . Magdalena Tag Korn geschnittdn und
^ laut eines Berichtes des Landvogts einige am > ^2