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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
Entstehung
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175
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175O Ueppigkeit, Fluch, der die MenschheitdrücktDie grausenvolle Wandlung ist dein Werk.Dein Zauberbecher, süssen Giftes voll,Verbreitet dumpfen Schlaf und Tod umher.Durch dich bethöret prahlen KönigreicheIn falſcher Größe, die ein Hauch zerſtört,Mit einem Schein von Kraft, die Krankheit ist,Und Fäulniß, Brand und nahen Tod verheißt.Ach, losgelassen ist der Uebel Heer,Wer bannt sie wieder in des Orkus Schoos!Mich dünkt, ich ſeh' in dieſem AugenblickDie ſtillen Tugenden von uns entfliehn.Zu jenem Schiff, das seine Seegel dortEntfaltet und im Winde flattern läßt,Dort gehn sie hin, ein melanchol'scher Zug,Dort wandeln sie hinab am Ufer, undBedecken weit den Strand. Da geht vergnügteArbeitsamkeit, gastfreie Sorgfalt mitDer sanften häuslichen Zufriedenheit,