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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
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175Wo, lüſtern nach des Menſchen Blut, der TygerIn Hölen lauſcht, der Wilde, reiſſenderAls er, ihm seine Beute streitig macht,Der Ocean in tausend Wirbeln dieZerriss'nen Felder mit den Wolken mischt!O wie verschieden von dem kühlen Bach,Den grünen Feldern, der beblümten Flur,Des Haines Schattengängen voll Gesang,Wo nichts sich barg, als froher Liebe Raub!Wie schwer von Sorgen war der Abschiedstag,Der sie aus ihren schönen Thälern riefDa standen sie, die armen Flüchtigen,Getrennt von allen Freuden trübe hingDer Blick an diesen Hütten, die sie nunZum letztenmahle ſahen, und es war,Als trennten sie von ihrem Leben sich.Um etwas Trost zu haben, mahlten sieSich überm Meere eine Gegend aus,Dem schönen väterlichen Thale gleich;Doch immer kehrten sie von ihrem WegZurück und weinten, sahen nach dem Meer,Und kamen wieder, noch einmahl zu weinen.