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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
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171Im Ernst? die Freude wäre hier zu HausO blicke hin, wie das verscheuchte WeibDort schaudernd an der feuchten Erde liegt!Ach, eh'mahls kannte sie vielleicht das Glück,Das ländliche Zufriedenheit gewährt;Ihr Auge hatte Thränen für den GramVerfolgter Unschuld Liebe hätte ihrDen Myrtenkranz gereicht, sie säugte itztAm keuſchen Buſen holde Sprößlinge,Und machte Glückliche, und wär' es ſelbſt.Und nun ist alles hin, das VaterlandUnd die Geſpielen und die Tugend alles!Da liegt ſie an der Schwelle des Verführers,Das schöne Antliz eingeschrumpft, gekerbtVon Runzeln und von Schande, schaudernd inDem Regen, da beweint sie, wenn ihr AugeNoch Thränen hat, den schwarzen Unglückstag,Da Eitelkeit sie nach der Stadt geführt,Hinweg vom Spinnrad und vom wollnen Rock.Ha, seuszen etwa deine Kinder auchMein liebes Ahborn unter solcher Schmach?