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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
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169Wenn aber ihre Schönheit nun vergeht,Denn diese zarte Blüte dauert nicht,Wenn nun das Alter mit den Runzeln naht,Und sich die Schaar der Jünglinge verliert,Dann nimmt sie ihre Zuflucht zu der Kunst,Und brüstet sich, zu seyn, was sie nicht ist.So geht's dem Lande, welches SchwelgereiUm ſeine friſche Jugendkraft betriegt.Es schämet sich der Einfalt der Natur,Erhebet sich in künstlichen Proſpecten,In Säulengängen und in jeder Pracht;Indessen führt der Landmann seine KinderMit Thränen vom geliebten Felde weg,Wo ihrer nur des Hungers Geissel harrt,Und ach! das Land wird Garten itzt und Grab.Wohin, wohin soll sich denn endlich nochDer Arme flüchten vor des Stolzes Druck!Treibt er sein Vieh zur ofnen Weide hin,Die harte Stengel nur zum Futter giebt,So sind auch gleich des Reichthums Söhne da