156Im oͤden Dunkel deiner Haine schwebtDas ſcheusliche Geſpenſt der Tirannei.Ich walle einsam, melancholisch aufVerwachſnen Pfaden, und indem mein BlickDie Stäte sucht, wo einst die Hütte stand,Der Hagdorn blühte, schwellt ErinnerungDen Buſen mir mit tiefer Wehmuth an,Und quälet mich mit dem Vergangenen.In meiner Pilgerfahrt durch diese WeltVoll Sorg' und Müh', in allen meinen Leiden-Die weise Vorsicht gab mir meinen TheilIn allen tröstete die Hoffnung mich-In diesen stillen Hütten auszuruhn,Und hauszuhalten mit des Lebens Licht-Um länger es durch Ruhe zu bewahren.Ich wollte dann — denn eitel sind wir stetsDen Landbewohnern meinen WeisheitskramGesammelt in der Bücherwelt, entfalten;Sie rufen Abends um den kleinen Heerd,Und da erzählen, was ich fühlt und sah.Und wie der Haas, von Horn und Hund verfolgt,Sich nach dem Lager sehnt, woraus die Jagd
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