154Hängt traurig über das Gemäuer hin.Geflohn sind deine Kinder von dem Land,Das ihre Heimath war, weit, weit geflehn.Sie wandern unter einem fremden Himmel,Und fordern Brodt von einer fremden Erde.So flieht die Taube aus dem fuͤßen Nest,Das ihre Sorgen, ihre Freuden birgt,Indeß der Geyer ihre Brut verzehrt.O tief gefallen ist das Land, ein RaubDes nahen Elends, wo der Reichthum wächst,Und Menschen mindern. An den Schimmer-platzDes Mächtigen tritt schnell ein anderer;Doch wer ersetzt die Hände, die das LandZum Garten schufen? Wer verwandelt unsDie Wüste wieder in ein Weizenfeld?Einst war die Zeit, da blühte EnglandsGlück,Da nährte noch der Acker seinen Mann,Da gab ihm wenig Arbeit Ueberfluß,
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