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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
Entstehung
Seite
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120und ruft dann aus: Ihr majestätischen Felsen,ihr Tannen mit eurem nie alternden Grün-verbergt uns auf immer! und du stänben-der Waldbach, der du meiner Wiese ihr Grünund ihre Blumen ziebst, du, mahlerischesThal, wo der Frühling länger verweilt, seydZeugen meiner Zufriedenheit. Ich höre hiernicht mehr die zauberischen Harmonieen einesGlücks, oder Mozart, aber ich sitze ruhigerauf dem Moose, unter dem Gewölbe derBäume, als ehemahls in der Opernloge, unddas Plaudern der Quellen, die Laute der Liebeim Gesang der Nachtigall, das Flüstern derEspen, das Rauschen der Eichen, das Wo-gen der Aehren und des Grases, der Toneiner seinen Weidenfiöte sprechen sanfter zumeiner Empfindung und lehrreicher zu mei-nem Geiste, als alle Kunst des Orchesters. Ichbesitze keine Landschaften von Poussin mehr,die der Reiche mit mehr Prahlerei als Kunst-gefühl in kostbaren Rahmen zur Schau stellt,aber auf der Oberfläche jenes unbewegten