119einsiedlerischen Thale unsere Tage hinbringen,und Ruhe ſtatt des Glückes ſuchen.Sie fanden diese Ruhe wirklich, und le-ben auf einem abgelegenen aber angenehmenMeierhofe. Ihr Häuschen steht unter hohenWallnußbäumen; am Eingange, unter einemDache von Weinlaub, ergießt sich ein Brun-nen in ein steinernes Becken. Die Vögel ni-sten in diesem kühlen, friedlichen Aufenthal-te, den der Stolz und die Thorheit keinesBlickes würdigen. Ein kleiner Garten, eineWiese und ein Hügel mit Kastanienbäumen be-pflanzt — machen den ganzen Reichthum Woll.mars aus; aber sie genügen seinen Wünschen.Er baut seinen Garten und wartet seiner Bäu-me; Adelheid und Aristid begießen die Pflan-zen, oder ſpielen mit den Lämmern auf demgrünen Rasen.Bisweilen macht er mit ihnen einen Spa-ziergang zum Fuße der benachbarten Gebirge,
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