115de, welche die Herrschsucht ihren Träumenschlachtet:Ich keher mit meinen Gedanken so gernein die Tage meiner Kindheit zurück, in dieTage meiner Unschuld und meines Glückes.Die Vergangenheit erscheint mir wie der wei-te Luftkreis, wenn beim Herannahen derSonne die Schatten der Nacht mit dem un.gewissen Lichte sich mischen. Mein Frühlingwar schön! Möchten es auch die übrigen Jah-reszeiten meines Lebens seyn! Moͤchte ich nieden reinen schuldlosen Sinn der Kindertageverlieren, nie die ländlichen Gemählde derNatur den Afterwerken der Kunst vorziehen,die Kühle des Gehölzes dem prunkenden Säulengang, ein heiteres Gemüth dem trüglichenGolde. Moͤchte ich die Spuren meines gol-denen Zeitalters auf meinem künftigen Wegenicht ganz verlieren, und da und dort unterMenschen die Tugenden finden, an die ichso gerne glaube, und an die ich glauben
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