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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
Entstehung
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114werde, wenn ich sie auch nirgends mehr be-merken sollte.Suͤsse, freundliche Hoffnung! Ich hängean dir, wie der Kranke am Traume der Ge-nesung, wie der vom Heimweh Ergriffene anden Bildern des väterlichen Hauses. Das Le-ben ist eine Reise. Glücklich, wer, wie ich,schon bei den ersten Schritten von der allge-meinen Heerstraße abging, wo die Leidenschaf-ten sich drängen, und einen einsamen Fuß-pfad vorzog, den wirthliche Eichen beschatten.Der Mensch, der in der Menge sich selbstverliert, bleibt hier sein eigen.Auf diesem einsamen Pfade fand ich schondie Freundschaft, und werde vielleicht auchdie Liebe finden. Nicht jenen trotzigen, laune-vollen Gott, der seine Fackel von einer Furiegeborgt zu haben scheint, und die Plagen derMenschheit vermehrt, sondern jenen sanfternSohn des Himmels, den die Grazien Bru-