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könnte man's wieder ein Stündchen aushalten. Nur manimmer praktisch, eS hat ja weiter keinen Zweck.
2. Auftritt.
(Heftiges Poltern auf der Treppe, hieraus starkes Klopfen an der Stuben-
thür, wobei Franz feine Pfeife fallen läßt und „herein!" ruft.)
Hritz und 14lichel treten auf; beide betrunken.
Lritz.
Wohnt hier der Herr Offizier von der Gensdarmerie?
Lranz.
Der bin ich. Was wollt Ihr?
Lritz.
Na des is gescheit, daß mer sie gefunne hawe, nu hawemer gewunne. Verzeihe se, Herr Oberst-Wachtmeister, awerich muß Ihnen das alles erscht verexpliziere. Ich gehör zu deHesse, des wern se schon an meiner Uniform sehn und der do,(Michel aus der Ecke hervor holend) der do, des is a Mann vonder Colonn, die als die Bagasch un das alles fahre, se warnmich schon verstehn. Nun sinn mer uf ein Dorf 3 Stund vonOrleans beim Bauer einquartirt, des arme Luder hat awerselwer nix zu nage un zu biße un soll uns noch ebbes gewe,aber Hunger halt mer trotzdem. Du, heb ich zu dem dagesagt, es is a Mann von der Colonn, die als die Furaschun des alles Vorfahre.
Hranz (mit einer gravitätisch-linkischen Handbewegung).
Gut — gut — weiter.
Sritz.
Na nu Wenns gut is, dann brauch ichs Ihne ewe net zuverexpliziere. Du weßte was, set ich zum Michel, mir nehmeunserm Bauer sein Wägelche, fahre in die große Stadt Orleansun kaufe, was mer zu esse brauche. Geld hawe mer ja genug.— Ja, Herr Offizier, Geld hawe mer immer un dann hawe