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Beiträge zur Kenntniss der Kölnischen Mundart im 15. Jahrhundert
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T/s/-

minre und kerent uch weder an uren got. So is hei so barmherzich undintfenkt uch zo hants weder. Dar umb so wil ich dinre sicher sin. Dusalt schreven einen hreif mit dinre hant und salt dat bezugen, dattu dinsgots verzegen hais und diner doufen und hais dich mir gegeven mit liveund mit seien. Der jorigelink sprach, hei woulde it gern doin. (16 b )Hei sehreif den breif und gaff in Sathanas. Zohants bekoirde hei de jonfferso ser, dat si neit leven enmoicht, si hedde den jongelink. Do reif si zoirme vader und sprachhere leve yader min, erbarmet uch over michund gifft mir den jongelink oder ich mois sterven. Do der vader dathoirt, do began hei zo schreien und zo weinen und sprach owe leifdoichter min, wat is dir gescheit, und we geleestu alsus ? Ich wouldedich hain geoffert unssem leven heren gode: nu woultu einen man ha-ven! Si sprachvader, vollenbrenget mir snellich minen willen, off ichmois sterven. Do geink der vader zo sinen vrunden und sachte in des«meren. Do gaven eme sin vrunt rait, dat hei si dem jongelink soildegeven. Do machde hei ein blitschaff und gaff si dem jongelink. Do siSamen gewont haiten ein wile, do geink hei nummer me zo der kirchenund hei gesainde sich nummer und nam ouch gots licham neit. Dat proif-den de lüde und spraichen zo irsage uns, wat haistu gedain dem man,den du genomen hais? dat enis gein recht kristenman. Do wart devrauwe bedroift und sprach zo emedit sprechent de lüde over dich.Do sprach hei si sagent neit wair, ich bin (17 a ) ein recht kristen-man. Do sprach siis dat also, so saltu morne mit mir in de kircliegain und salt dich bichten und salt den hilgen licham uns heren intfan-gen. Do hei dat hoirt, dat hei des neit aff kont gesin, do kont hei isneit langer verhielen und sacht ir alle dink von anbegin bis an dat ende.Do troist si in und sprachmin berzeleve vrunt, ir hait doerlichen ge-dain, dat ir urs scheppers verloint hait. Nochtant soilt ir neit zwivelenan gode: sine genade und sin barmherzicheit is groisser dan alle unsesunden. Ile woint ein hilger buschoff, der heischt Basilius, gait zo eme,he sal uch wail rait geven. Si sprachich wil eirst zo eme gain und ichwil eme dese saclie erzellen. Do de vrauwe zo dem buschoff quam undeme de Sachen erzalt hadde, do leis hei den man hoilen und sprachson, woultu weder keren zo gode? Der jongelink sprachhere, datdede ich gern, off ich vermoicht. Ich hain mich dem duvel ergeven.Der buschoff sprachenhave geinen angst, unsse leve here Jesus Kristusis aller genaden vol. Hais du ruwen dinre sunden, hei wilt dich gernezo genaden intfangen. Do nam in der buschoff und zeichendc in mit