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und Meere können's auch heute nicht ausspülen, wa-rmem ins Herz gewachsen ist. Da sehen wir Weibs-leute mit ganz andern Augen als die Perrückenköpft,oben auf dem Schloß, und die Mutter hat auch ihrenWillen drein gegeben, daß sie ein Paar werden sollen.Da kommt nun so ein schäbiges hallunkigeS Junker-pack, wie der Franz, und der fahle verschossene Hofkam-merrath, der mit seinem Gerichtsdiener und dem Schräb-ber, dem Stcuerbot, die Bauern schindet und immereinen Schilling in seine Tasche stibitzt, wenn er einenAlbus in den Säckel seines Landesherrn zu holen hat.So ein schäbiges Hallunkcnpack kommt nun und willdurch ehrenwcrthe Werbsoldaten seine Hallunkenstreicheausüben. Proficiat, der Satan gesegne es ihm. Ehr-lich währt am längsten.
Krupp. Das ist des Teufels Garküch, aber dieSuppe ist garstig versalzen. 4
Spi erlich. Sie werden's aufessen müssen, wiefie's eingebrockr haben. Der Franz kriegt das Fräu-lein aber nicht, es müßte denn keine Gerechtigkeit Got-tes mehr auf der Erde sein. Geht mir mit Euremfaulen Adelskram. Tie Natur geht über die Lehr, undwas einem der liebe Gott in's Herz wachsen läßt, daskönnen alle Hallunken der Welt nicht hinanshallunken.Da könnt' so ein zartes Fräulein ewig drüber zu Grundgehen, wie dem Junker von Steinbach sein einzig Töch-terlein.
Waibel. Nun, wie war'S mit der?